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Berichte / Gutachten / Info

Berichte, Gutachten und Info für oder aus der RV
  • Verlässlicher Generationenvertrag - Ergebnis der Arbeit der Kommission

    Verlaesslicher Generationenvertrag

    Im Jahre 2018 konstituierte sich die Kommission „Verlässlicher Generationen Vertrag“ im Auftrag des BMAS mit dem Auftrag einen Bericht bis zum März 2020 vorzulegen.  Fristgerecht wurde der Bericht dem Bundesarbeitsminister, Hubertus Heil (SPD) am 27.03.2020 überreicht. Auch wenn in der Vergangenheit bezweifelt wurde, dass aufgrund der Vorhaben der Bundesregierung im Bereich der Rente (z.B. zum Thema Grundrente) die Kommission noch einen sinnvollen Beitrag würde leisten können.

  • Rentenversicherungsbericht 2019

    Dem Bundestag wurde der Rentenversicherungsbericht für das Jahr 2019 zusammen mit dem Gutachten des Sozialbeirates zum Rentenversicherungsbericht vorgelegt (siehe Bericht des parlamentarischen Pressedienst, den wir nachstehend veröffentlichen). Die aktuellen Zahlen und Prognosen entsprechen den bisherigen Aussagen zur Situation der Rentenversicherung. 
  • Trägerübergreifender Rentenbescheid

    Über eine kleine Anfrage im Bundestag wird indirekt über den Stand einer Trägerübergreifenden Renteninformation berichtet. Wie den Ausführungen der Regierung zu entnehmen ist, wird realistisch gesehen der Start einer Pilotphase in zwei bis drei Jahren gesehen.

  • Rentenerhöhung zum 01.07.2019 (2)

    Die Rentenerhöhung ab 01.07. des Jahres fällt in der erwarteten Höhe (siehe Bericht des Sozialbeirates vom Novemberr 2018) aus. Auch dieses Jahr ist die Steigerung über 3 Prozent angesiedelt. Das heißt: Auch in diesem Jahr liegt die Steigerung über der Inflationsrate und ergibt damit einen Nettozuwachs in der Kaufkraft.
  • Versorgungsausgleich: Rente bei Scheidung

    Geht eine Ehe in die Brüche, werden die Rentenansprüche aus der Ehezeit je zur Hälfte unter beiden Partnern aufgeteilt. Es kommt zum Versorgungsausgleich. Nachstehend die Regelungen in Kurzfassung. Eine vollständige Beratung im Einzelfall - insbesondere über die Höhe einer etwaigen Ausgleichszahlung für abgetretene Ansprüche - bekommen Sie bei Ihrem Rentenversicherungsträger der DRV

  • Verbesserungen der Erwerbsminderungsrenten

    Das neue Erwerbsminderungsrecht bringt erhebliche Verbesserungen für den von Erwerbsminderung betroffenen Personenkreis. Das gilt insbesondere für die Erwerbsminderungszugänge ab dem 01.01.2019. Ein Mangel aus unserer Sicht ist jedoch, dass die neuen Regelungen nur für Neurentner gelten. D.h. dass die Erwerbsminderungsrentner, die schon eine Rente beziehen, nicht an den Verbesserungen teilhaben. 
  • Mütterrente-Regel ist verfassungsgemäß

    (Kassel) Gesetzlich verfasst ist, dass für Kinder, die vor 1992 geboren sind, jeweils zwei Erziehungsjahre angerechnet werden können. Hier hat der Gesetzgeben zwischen Kindern, die vor 1992 und ab 1992 geboren sind unterschieden. Diese Regelung in der "Mütterrente" hat das Bundessozialgericht jetzt als verfassungsgemäß erkannt.
  • Schlüsselübergabe an die ZfA in Brandenburg an der Havel

     Herrmann und Petersen R. Herrmann und I. PetersenDie Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) hat ihr neues Dienstgebäude in Brandenburg an der Havel bezogen. Anlässlich der Schlüsselübergabe war neben dem Vorstandsmitglied Hans Werner Veen auch der Vertreterversammlungsvorsitzende Rüdiger Herrmann, beide BfA DRV-Gemeinschaft anwesend. Sie verfolgten interessiert den Akt der Schlüsselübergabe an die Leitung der Dienststelle. Der Pressemitteilung der DRV sind alle Fakten des "Festaktes" zu entnehmen. Eine Anmerkung sei aber im Zusammenhang mit der positiven Darstellung der "Riesterrente" in der Pressemitteilung erlaubt: Die Aussagen des Vorstandsvorsitzenden der DRV-Bund sind aus unserer Sicht anders zu lesen. Erfolg sieht anders aus. Die Riesterrente ist bisher kein Erfolgsmodell. Nicht ohne Grund werden von den 16 Millionen Verträgen mehr als 20% nicht mehr mit Einzahlungen bedient. (Das Bild zeigt den Vorsitzenden der VV zusammen mit Imke Petersen der Leiterin der ZfA)

  • 01.07.2018: Rentenerhöhung West 3,2% - Ost 3,4%

    Die Rentner können sich zum 1.7. des Jahres über eine Rentenerhöhung erfreuen, die wiederum mehr als 3% in West und Ost beträgt. Für den zuständigen Minister eine erste sehr erfreuliche Amtshandlung in der gerade für ihn begonnende Amtsperiode. Die gute Konjunktur in der Vergangenheit sorgt damit auch für eine positive Nachricht  für die mehr als 20 Millionen Rentner in Deutschland.

    Der Burdesarbeitsminister, Hubertus Heil, (SPD) führte bei der Vorstellung der Rentenanpassung in diesem Jahr aus.

     

  • 2018 Beitragssatzsenkung und Rentenerhöhung

    Zwei Nachrichten aus dem Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV). Nicht weitere Nachrichten, wie überall kolportiert, zur vermuteten zukünftigen Altersarmut weiter Bevölkerungskreise in der Zukunft. Nein, es geht um die Frage Beitragssatzhöhe und Rentenerhöhung im Jahre 2018.
  • Franz Heidi - Versichertenberater - 12 Jahre im Dienste der DRV-Bund enden

     

     Heidi Franz  Franz Heidi(Eigenbericht) Für jedes Ehrenamt gibt es irgendwann ein Ende. So auch für den Versichertenberatern Franz Heidi aus Kronshagen. Die Kieler Nachrichten (KN) berichteten, dass der Versichertenberater, Heidi nach 12jähriger Tätigkeit nicht mehr für eine weitere Wahlperiode als ehrenamtlich tätiger Versichertenberater zur Verfügung steht.

    12 Jahre, in denen er rund 4200 Versicherten auf dem Weg in die Rente geholfen hat. 12 Jahre in denen der heute 73-jährige Heidi Woche für Woche donnerstags ab 14:30 Uhr im Rathaus seiner Gemeinde seine Beratungsstunden abhielt. Aber nicht nur dort, sondern auch bei vielen vereinbarten Hausbesuchen. Diese fanden insbesondere immer dann statt, wenn es um einen Antrag auf Witwenrente ging oder bei den Versicherten eine Behinderung vorlag, die den Weg zur Beratungsstelle beschwerlich machten.

  • Haushalt der DRV-Bund für 2017 mit dem BMAS beraten

    drv bund logo(Berlin / 24.10.16) Der Vorstand der DRV-Bund hat den Haushaltsentwurf für 2017 mit dem BMAS im sogenannten Organgespräch beraten. Vorarbeiten für dieses Gespräch hatten die verantwortlichen Mitarbeiter der Finanzverwaltung der DRV-Bund und die Fachleute aus dem BMAS geleistet. Damit war die Grundlage für ein gutes Gespräch zwischen den Beteiligten gewährleistet. Nach der Einführung  in die Gespräche durch den Staatssekretär Albrecht wurden die einführenden Worte für die DRV durch den Vorstandsvorsitzenden, Cord Peter Lubinski, (BfA DRV-Gemeinschaft) vorgenommen.
  • Rente - Ost / West-Angleichung - Aussagen Sozialbeirat 2015

    Angleichung der Renten in den neuen Bundesländern

     

    • 01. Die Renten in Ost- und Westdeutschland werden seit der Wiedervereinigung zwar von einer gesetzlichen Rentenversicherung ausgezahlt, aber noch immer unterschiedlich berechnet. Dies wird vielfach als unbefriedigend empfunden. Aber eine einheitliche Rentenberechnung, die einen gesamtdeutschen aktuellen Rentenwert und einen gesamtdeutschen Durchschnittsverdienst festlegt und die Werte der Vergangenheit darauf umrechnet, würde zu einer Schlechterstellung der Versicherten und Rentner in Ostdeutschland führen, was wiederum politisch auch nicht gewollt ist.

     

  • Zahl der Anträge auf die abschlagsfreie Rente mit Vollendung des 63 Lebensjahres für 2015

     

    Die DRV-Bundberichtet über die Anzahl der Anträge auf Zahlung der Rente für langjährig Versicherte seit Beginn am 1.7.14 und die Zahl der Anträge für das Jahr 2015. Nicht genannt ist die Zahl der tatsächlich gewährten Renten. Allerdings dürfte der Anteil der nicht unter die Regelung fallenden abgelehnten Anträge auf Rente nicht sehr hoch sein, allerdings würde man doch die Zahl und die Gründe für die Ablehnung wissen wollen


    Pressemitteilung DRV

    2015 wurdenrund247.000Anträge auf die modifizierte Rente für besonders langjährig Versicherte ab dem 63. Lebensjahr gestellt. Rund 206.000 Anträge waren es 2014. Seit Inkrafttreten der Neuregelung am 1. Juli 2014 liegt die Zahl der gestellten Anträge damit insgesamt bei rund453.000.

  • Rentenversicherungsbericht 2015

    Der nachstehende Rentenversicherungsbericht der Bundesregieurng wurde dem Sozialbeirat übersandt, damit der Sozialbeirat das gesetzlich vorgeschriebenes Gutachten zu erstellen. Diese Gutachten liegt seit dem 25.11. vor und wurde unter "Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2015"auf dieser Seite veröffentlicht.


    Rentenversicherungsbericht 2015

     


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  • Klaus Hoffmann, ehemaliger Präsident der BfA, verstorben

    Berlin (ots) - Am 23. September 2015 verstarb im Alter von 89 Jahren Klaus Hoffmann, viele Jahre Präsident der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) in Berlin.

    Geboren am 13. April 1926 in Essen, begann Hoffmann nach Schule, Kriegsdienst, Kriegsgefangenschaft und Studium der Rechtswissenschaften in Mainz seinen Berufsweg 1954 bei der Ruhrknappschaft Bochum. Diese berief ihn 1961 in ihre Geschäftsführung. Ende 1968 wurde er zum Mitglied der Geschäftsführung der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) in Berlin gewählt. Er war dort mit der Führung der Bereiche Finanzen und Rehabilitation betraut. Von 1973 bis 1988 war Hoffmann Präsident der BfA. Zu seinem Ausscheiden 1988 wurde ihm das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

  • Interview Dr. Reimann zu Fragen der Rentenversicherung

    Der Präsident der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Dr. Axel Reimann hat der Neuen Osnabrücker Zeitung ein Interview über die Themen "Riesterrente, Betriebsrenten, Entgeltsumwandlung und die Finanzlage der Rentenversicherung" gegeben. Insbesondere seine Ausführungen zur Entgeltumwandlung im Zuge der Betriebsrenten treffen auf eine gemeinsame Position. Die BfA-Gemeinschaft ist aber ergänzend zu diesen Aussagen der Meinung, dass unter dem Dach der DRV eine umlagefinanzierte zusätzliche Altersversorgung geschaffen werden sollte.

    Nachstehend das Interview

  • Sicherheitslücken im Datenschutz der Rentenversicherung?

    Logo DatenschutzDas Magazin „Kontraste“ berichtet über Sicherheitslücken im Bereich der Arbeitsplatzrechner der DRV-Bund. Nach deren Ausführungen wird selbst von der Bundesdatenschutzbeauftragten Voßhoff wie auch von der Landesdatenschutzbeauftragen des Landes Berlin-Brandenburg , Hartge die Sicherheit der Systeme angezweifelt.

  • Mindestlohn als Jobkiller?

    Mindestlohn kostet 220 000 Minijobs - so die Aussagen in der deutschen Presse aufgrund der Veröffentlichung u. A. des Frühjahrsgutachten der "Wirtschaftsweisen".


     

    Dies ist nicht nur die  Schlagzeile in der FAZ vom 17.04. Nein mit ähnlichen Überschriften wird die Öffentlichkeit davon unterrichtet, dass dies allein dem Tatbestand zuzuschreiben ist, dass seit Anfang des Jahres der Mindestlohn gilt und damit Beschäftigungsverhältnisse minimiert habe. Es wird natürlich nicht darauf eingegangen, um welche Tätigkeiten es sich bei den Minijobbern handelt und wie diese sich in das Gefüge von Lohn / Gehalt, Beitragszahlung und letztlich daraus sich ergebende Rentenzahlung im Alter einordnen.

  • Entwicklung der Zahl der Anträge auf die neue Rente ab 63

    Die nachstehend von der Deutschen Rentenversicherung genannten Zahlen sagen nichts über die tatsächliche Mehrkosten der ab 1.7. 2014 geltenden Regelung der abschlagsfreien Rente mit 63 nach 45 Versicherungsjahren und mehr aus.

  • Leuchttürme in der Reha-Kliniklandschaft

    Cord P. Lubinski und Rolf SiegertDie Reha-Kliniken der DRV-Bund  prägen die Reha-Landschaft. Sowohl hinsichtlich der Qualitätsstandards (alle Kliniken wurden inzwischen schon zum 2. Mal zertifiziert), wie auch in der Rehaforschung nehmen die Kliniken einen hervorragenden Platz ein. Die in dem Kliniken beschäftigten Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Versicherten wieder einen Platz im Berufsleben einnehmen können oder aber zumindest ihre Leiden gemindert werden

  • Rentenangleichung Ost / West - Zahlen u. Fakten u. Probleme

    Schon am 5.12.14 hatte sich der Vorstand der BfA-Gemeinschaft mit  Fragen der Anpassung der Renten an ein gleiches Recht in Ost und West beschäftigt. Sagte doch  im Jahre 2014 die Bundeskanzlerin anlässlich der Landtagswahlkampfes in Thüringen, dass die Rentenanpassung Ost /West nach nunmehr 25 Jahren nach der Wiedervereinigung bis zum  Jahre 2020 vorgenommen wird bzw. werden soll.  Diese Aussage überraschte diejenigen Rentenexperten doch, die noch im Jahre2013 den Antrag der SPD sang und klanglos im Bundestag  untergehen sahen. Abgelehnt durch die auch jetzt stärkste Fraktion, die der CDU/CSU

  • 125 Jahre Deutsche Rentenversicherung

    Logo 125 Jahrfeier

    Als Reichskanzler Bismarck im Jahre 1889 – acht Jahre nach seiner  als kaiserliche Botschaft in die Sozialpolitik eingegangenen Rede,  die Invaliditätsversicherung – den Vorläufer der heutigen Deutschen Rentenversicherung  ins Leben rief, hätte wohl niemand geahnt, dass diese Rentenversicherung – zudem selbstveraltet – einen 125 jährigen Geburtstag feiern würde.  Das diese Rentenversicherung zwei Weltkriege, die Inflation der zwanziger Jahre, die NS Zeit und den Zusammenbruch des Deutschen Reiches und die Zeit nach dem 2. Weltkrieg überstehen würde, auch das  konnte der Gründer nicht  voraussehen. Die gesetzliche Rentenversicherung  das stellt sich heute heraus, ist eben eine Erfolgsgeschichte

  • Sozialbeirat zum Rentenversicherungsbericht 2014

    Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2014

     

    Unter dem 01.12.2014 wurde mit der Bundestagsdrucksache  18/3387(zu BT 18/3260) das Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung dem Parlament zugeleitet.

    Der nachstehenden  Vorbemerkung des Gutachtens sind die Schwerpunkte des Gutachtachtens des  Sozialbeirates zu entnehmen.

     

  • Gutachten Sozialbeirat 2014 zum Rentenversicherungsbericht

    Gutachten zum Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung 2014 vorgestellt

    Sozialbeirat Vorstand
    Am 27.11. hat der Sozialbeirat sein Gutachten über den Rentenversicherungsbericht fertiggestellt. Dem Beirat unter Leitung des Vorsitzenden, Prof. Gert G. Walter hat das Gutachten einstimmig beschlossen. Dem Gremium gehört auch der Vorstandsvorsitzende der DRV-Bund, Cord Peter Lubinski - Mitglied der BfA-Gemeinschaft an. Das vollständige Gutachten steht nachstehend zum Download bereit. Die Gutachtenübergabe durch den Vorsitzenden des Beirats und seiner beiden Stellvertretern an das BMAS / die Regierung fand am 28.11.2014 statt.

  • Reha-Forum der DRV-Bund in Berlin

    (Berlin) Am 8./9.10. fand im Palace Hotel in Berlin das Reha-Forum der DRV-Bund statt. Unter dem Titel „Aspekte guter Reha – Innovation. Partizipation. Kommunikation. „ wurden über die neuesten Ergebnisse der Reha-Forschung referiert und die zu den einzelnen Beiträgen von den Teilnehmern die Diskussion geführt.  

  • Gleiches Rentenrecht im Osten bis 2020

    Die Aussage der Kanzlerin ist klar und deutlich. Zurück aus der Sommerpause erklärt sie auf einer Reise durch östliche Bundesländer: Die Renten in Deutschlands Osten, dem Beitrittsgebiet oder den neuen Bundesländern - welche Sprachregelung sie auch wählen wollen - werden angepasst.  Nicht sofort, aber bis zum Jahre 2020. Dann soll es keine Unterschiede im Rentenrecht zwischen Ost und West mehr geben. .

  • Presseclub vom 13.04. – Milliarden für die Alten -Eine – wenn auch kleine – Polemik zur Sendung

    Presseclub 13.04.2014 - Rente: Milliarden für die Alten - Rechnung für die Jungen

    Logo ARD

    Da sitzt wieder eine Runde zusammen, die sich mit dem Thema Rente mit 63 beschäftigt. Da werden dann Mütterrenteund Erwerbsunfähigkeitsrente, die Altersarmut in der Zukunft und die Rentenwirklichkeit der heute in Rente stehenden und in den nächsten  fünf Jahren noch kommenden Kohorten munter gemixt. Die Systematik  der Rentenberechnung wird, da wohl zu kompliziert, auf einfachste Klippschulregeln zurückgeführt. Da wird munter das Gespenst der Unbezahlbarkeit der Renten für die zukünftige kleinere Generation der Zahler, klein weil keine Kinder in die Welt gesetzt worden sind, an die Wand gemalt.

  • Wechsel an der Spitze der Deutschen Rentenversicherung Bund

    Der Wechsel in der hauptamtlichen Leitung der DRV-Bund nimmt Gestalt an. Am 27.03. wurden Herrn Dr. Herbert Rische die Entlassungsurkunde als Präsident der DRV-Bund zum 31.03.14 überreicht. Herr Rische geht ab dem 1.4. in den Ruhestand. Herrn Dr. Axel Reimann wurden nachdem die Bundesvertreterversammlung ihn einstimmig zum Präsidenten gewählt hatte, die Ernennungsurkunde ausgehändigt. Frau Gundula Roßbach erhielt ihre Ernennungsurkunde und ergänzt das Direktorium ab 1. April

    von li. Gunkel, Dr. Rische, Schillinger, Min. Nahles, Reimann,  Roßbach, Lubinski, Reimann, Rische

  • Rentenanpassung zum 1.7. 2014

    Die Renten werden zum 1.7.2014 angehoben. Nachstehend 12 Fragen und ihre Antworten zum Verfahren der Rentenanpassung. Hier wird erklärt aufgrund welcher Faktoren sich die Rentenanpassung in Ost und West errechnet. (Quelle: DRV Bund). Eine Unterrichtung ohne die sonst üblichen Formeln. Ein Versuch, einfach einen schwierigen Sachverhalt zu erklären.


  • "Mütterrente" ein Teil des Rentenpakets

    Mit den Fragen die sich aus dem Rentenpaket ergeben, werden brauchen wir uns nicht so   auseinandersetzen wie es insbesondere die Printmedien tun. Wir haben schon in der Vergangenheit Flagge gezeigt und unsere Auffassung kundgetan. Dabei – das geben wir zu – stand für uns  nicht die Möglichkeit des Rentenbezuges  mit 63 bei mindestens 45 Versicherungsjahren / Beitragsjahren  nicht im Mittelpunkt der Überlegungen für Änderungen in der Rentenversicherung.

  • Rentenversicherungsbericht und Sozialbeiratsgutachten 2013

    Der Rentenversicherungsbericht wurde seitens der Regierung erstellt. Auf der Basis dieses Berichtes wurde vom Sozialbeirat  das Gutachten zum Rentenversicherungsbericht erstellt. Dieses Gutachten ist inzwischen der Leitung des BMAS übergeben worden. Sowohl der Rentenbericht der Regierung  wie auch das Gutachten des Sozialbeirats wird nun dem Parlament zur Beratung zugeleitet werden. Die beiden Berichte können nachstehend heruntergeladen werden.

     

    Download:

     

    Rentenversicherungsbericht 2013

    Gutachten des Sozialbeirats 2013

     

     

  • Rentenversicherungsbericht 2013

    Der nachstehende Rentenversicherungsbericht 2013 ist jetzt dem Parlament zugeleitet worden. Das  Exemplar steht nachstehend zur Einsicht bzw. Download bereit


  • Gutachten Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2013

     Gutachten Sozialbeirat zum Rentenversicherungsbericht der Regierung 2013


    Der offizielle Bericht des Sozialbeirats wurde inzwischen der zuständigen Staatssekretärin im BMAS übergeben. Er wird mit den Rentenversicherungsbericht der Regierung dem Parlament zugeleitet. Das offizielle Exemplar steht nachstehend zur Einsichtnahme und Download zur Verfügung.


     

  • Gibt es was zu verteilen? Beitragssenkung in der Rentenversicherung

    Sicherlich, die Finanzlage der Deutschen Rentenversicherung (DRV) ist gut. Gemessen an der gesetzlichen Vorgabe, dass die Rentenversicherung  mindesten eine Rücklage  von  0,2  Monat und höchstens 1,5 einer Monatsausgabe vorzuhalten hat, ist diese Vorgabe trotz der Anfang des Jahres vorgenommenen Beitragssenkung in der maximalen Höhe überschritten. Dank der unverändert sprudelnden Einnahmen aus Beiträgen bei einem weiterhin stabilen Arbeitsmarkt.

  • Gundula Roßbach zur Direktorin der DRV-Bund gewählt

    Gundula Rossbach am PodiumIn der Sitzung der Bundesvertreterversammlung am 27.06. in Düsseldorf wurde die leitende Direktorin des DRV Regionalträgers  Berlin/ Brandenburg zur Direktorin der DRV-Bund einstimmig bei zwei Stimmenthaltungen gewählt. Frau Roßbach  wird nach dem Ausscheiden des Präsidenten der DRV, Dr. Herbert Rische das Direktorium ergänzen. Rische beendet nach erreichen der vertraglich vereinbarten Dienstzeit spätesten am 30.09.2014 sein Beschäftigungsverhältnis mit der DRV-Bund.

    Mit Gundula Roßbach wird eine anerkannte Fachfrau aus dem Bereich der Rentenversicherungsträger die freiwerdende Stelle im Direktorium der DRV-Bund besetzen.

  • Versichertenberater! Eine Aufgabe für Sie?

    Haben Sie Interesse an der Tätigkeit als Versichertenberaterin oder Versichertenberater für Logo BfA-Gemeinschaftdie Deutschen Rentenversicherung Bund?

     

    Wenn Sie Interesse haben

    • sich sozial- und rentenpolitisch auf dem Laufenden zu halten,
    • Bürgerinnen und Bürger mit Hilfe, Rat und Tat zur Seite zu stehen,
    • sich ehrenamtlich zu engagieren,

    dann melden Sie sich bitte bei uns: (Adresse am Ende des Artikels)

  • SPD fordert gesamtdeutsches Rentenrecht

    Stufenplan zur Angleichung des Rentensystems in Ost und West jetzt auf den Weg bringen

    ReichstagskuppelUnter dieser Überschrift stellt die SPD am 12.06. einen Antrag  mit der Aufforderung an die Regierung das Rentensystem (gesetzliche Rente) zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung bis zum Jahre 2020 zu vereinheitlichen. Ab diesem Zeitpunkt soll diie Rente in ganz Deutschland nach einheitlichen Kriterien berechnet werden. (siehe nachstehender Auszug aus dem parlamentarischen Pressedienst vom 18.06.13) Ein Schaufensterantrag dem Wahlkampf geschuldet?

  • Millionen für Phantom-Rentner

    Eine Behauptung. Was ist dran an dieser Meldung

    Unter dieser Überschrift berichtet der Focus unter dem 10.06.13 über Ergebnisse des Bundesrechnungshofes (BRH), der feststellte, dass die bilanzierten Forderungen aus überzahlten Renten von 16 Trägern von 2006 bis 2011 von 125 auf 166 Millionen Euro gestiegen seien. Der wahre Betrag wohl aber noch darüber liegen würde.

  • Ost-West-Rentenerhöhung - Warum diese Unterschiede

    Wir  berichteten unter dem 21.03. das erste Mal über die damals noch  geplante Rentenerhöhung im Jahr 2013 unter der Überschrift "Rentenerhöhung - Ergebnis: 13:1 für den Osten"

    In diesem Artikel wird darauf hingewiesen, dass diese so unterschiedliche Erhöhung der Anpassungssätze in Ost und West einem normal Sterblichen nicht zu erklären sein wird. Auch wenn alles den gesetzlichen Vorgaben entspricht, also auch die Formeln für die Berechnung richtig angewandt werden, bleiben doch erhebliche Fragen. Dazu kommt, dass die zuständige Ministerin erklärt, dass damit der Abstand zwischen den Renten in Ost und denen in West vermindert wird.

     

  • Reha Deckel dynamisieren

    Reha-Budget soll an demografische Entwicklung angepasst werden

    Da muss sich die Regierung aber sputen. Noch in dieser Legislatur eine Änderung des "Reha-Deckels" zu beschließen ist fürwahr eine sportliche Herausforderung für die Parlamentarier, wenn man die Zeit die noch bis zum Ende der Legislaturperionde verbleibt sieht. Vor allem wenn man in die Begründung der Antwort auf die Anfrage der SPD-Fraktion schaut, dort heißt es:
  • Bad Salzuflen: Eckard Baake verabschiedet.

    von li: herbert baake u. werner Veen

     

    Am 26.04. wurde der kfm. Direktor des Reha-Zentrums Bad Salzuflen, Herr Eckhard Baake in den Ruhestand verabschiedet. An der Verabschiedung nahm auch das Vorstandmitglied der DRV-Bund, Herr Werner Veen auch der Präsident der DRV-Bund, Herr Dr. Herbert Rische teil der im Rahmen seiner Ansprache das Wirken von Herrn Baake würdigte.

    Zugleich wurde in das Amt des kfm. Direktor Herr Thomas Wegener eingeführt. Er beginnt seinen Dienst für die DRV-Bund in Bad Salzuflen ab dem 1. Mai.

  • Rentenrecht in Ost und West

    Es ist klar, dass die Opposition die Regierung an ihre Versprechen aus ihren eigenen Papieren, also den Koaliitionvertrag Parteilogo GRÜNEN / BÜNDNIS 90erinnert. Nicht nur verbal, sondern auch durch Vorlage eigenen Gesetzesvorschlägen. Jetzt auch die GRÜNEN zum Themenkomplex der Angleichung der Renten in Ost und West. Anhand der Bundestagsdrucksache ist erkennbar, dass auch die GRÜNEN die Vielschichtigkeit des Problems erkennen. Werden doch  in dem Vorschlag auch Regelungen zu einer "Mindestrente" für Ost und West eingebracht.

  • Rentenerhöhung - Ergebnis: 13:1 für den Osten

    Rentenerhöhung zum 1.7.2013 -  Wer schaut bei der Berechnung der Anpassung noch durch?

    Für die Rentner im Osten Deutschlands werden die Altersbezüge zur Jahresmitte deutlich steigen. Die Ruheständler im Westen gehen dagegen fast leer aus. Nächstes Jahr bekommen auch sie wieder ein höheres Plus, verspricht Ursula von der Leyen.

  • "Ghetto Renten" noch immer ungeklärt

     Ein gesetzeskonformes Vorgehen ist möglich

    Auch diese unendliche Geschichte ist ein Beispiel für eine wenig kreative Verwaltung. Wie in fast jedem von der Bürokratie erlassenen Gesetz steckt in letzter Zeit ein sog. "Murksfaktor". Hat man bei der erstmaligen Regelung des Problems vergessen darüber nachzudenken, welche sonstigen Einkommen z.B. geldwerte Vorteile für die Berechnung einer Rente herangezogen werden könnten, so ist jetzt festzustellen, dass man in Gesetzen vorhandene Verjährungsfristen (in der Sozialversicherung in der Regel vier Jahre) nicht berücksichtigt hat.

  • Freudenstadt: Vorsorge rückt in den Fokus

    Die Veranstaltung wird schon seit Jahren - genau 6 Jahren - wie man dem Schwarzwälder Boten entnehmen kann durchgeführt. Der "parlamentarische Staatssekretär"  Hans -Joachim Fuchtel (CDU) lädt ein und Interessiert und Prominenz folgen dieser Einladung.  Es geht hier - wenn man der Presse glauben darf - um Rehabilitationsangelegenheiten, die es im Expertenkreis zu besprechen gilt.  30 Klinikleiter, der Landrat und Bürgermeister  um nur einige Teilnehmer zu nennen, waren in dieser "Lauterbacher Runde" aktiv.

  • Rehabericht 2012 DRV-Bund vorgestellt

    Die DRV-Bund stellt den Reha-Bericht 2012 vor. Vorgestellt werden die wichtigsten aktuellen Daten und Fakten zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation der Rentenversicherung. Die DRV schreibt dazu:

    Zitat

    Der Bericht schreibt die Kapitel zu Umfang und Struktur der medizinischen und beruflichen Rehabilitation sowie zu den Aufwendungen für Rehabilitation fort. Grundlage bilden zum einen die jährlich erhobenen Routinedaten mit dem Schwerpunkt auf dem Jahr 2010. Zum anderen stellt der vorliegende Reha-Bericht auch wieder Daten der Reha-Qualitätssicherung zu Prozess und Ergebnis der Reha-Leistungen dar.

     

  • Bundeseinheitliches Rentenrecht?

    Wir haben noch einmal die einzelnen Anfragen zum Problemkreis "einheitliches Rentenrecht" in Ost und West zusammengestellt. Die Aussprache über die Anfragen und die Antworten der Regierung steht am 16.12.11 in Deutschen Bundestag an. Nach der Diskussion im Bundestag werden wir uns mit dem Ergebnis der Aussprache auseinandersetzen.

  • Die Wahrheit über die Rente Ost

    Kurz und knapp für die Allgemeinheit erklärt. Hieran sieht man, dass es gar nicht so einfach ist, die angenommene Schlechterstellung der Rentner aus Ostdeutschland zu begründen und wenn sie doch vorhanden ist, durch geeignete Maßnahmen auszugleichen und nicht anderes Unrecht zu schaffen.

    Über angebliche Ungerechtigkeiten zwischen der Rentenberechnung im Beitrittsgebiet (Ostdeutschland) und den alten Versicherten in den alten Bundesländern wird in dem nachstehenden Artikel der Thüringer Allgemeinen aufgeklärt. Die Punkte

    1. Bekommen Ost-Rentner wegen der geringeren Löhne früher nun weniger?
    2. Drückt der niedrige Rentenwert Ost die Rente?
    3. Wie macht sich die unterschiedliche Beschäftigungsstruktur bemerkbar?

    werden von einem Experten erklärt. Auch für Nichtexperten gut nachvollziehbar.


    Quelle: Thüringer-Allgemeine-Online:

    Die Wahrheit über die Rente – thueringer-allgemeine.de.

  • Transparenz beim Regierungsdialog zur Rente

    Transparenz beim Regierungsdialog zur Rente lt. Aussage der Regierung gewährleistet.

    Die Anfrage des Bündnis 90/Die Grünen wurden mit der Antwort der Regierung (17/7432) beantwortet. Danach wird am 7.11. un Bundestag ein Symposium mit Wissenschaftlern stattfinden zu dem die Mitglieder des Ausschusses für Arbeit und Soziales eingeladen werden /sind. Ein Gesetzentwurf  ist für Anfang 2012 geplant.

     


   
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