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DRV - Finanzen - Nachrichten - Gutachten

Mindestlohn kostet 220 000 Minijobs - so die Aussagen in der deutschen Presse aufgrund der Veröffentlichung u. A. des Frühjahrsgutachten der "Wirtschaftsweisen".


 

Dies ist nicht nur die  Schlagzeile in der FAZ vom 17.04. Nein mit ähnlichen Überschriften wird die Öffentlichkeit davon unterrichtet, dass dies allein dem Tatbestand zuzuschreiben ist, dass seit Anfang des Jahres der Mindestlohn gilt und damit Beschäftigungsverhältnisse minimiert habe. Es wird natürlich nicht darauf eingegangen, um welche Tätigkeiten es sich bei den Minijobbern handelt und wie diese sich in das Gefüge von Lohn / Gehalt, Beitragszahlung und letztlich daraus sich ergebende Rentenzahlung im Alter einordnen.

Die nachstehend von der Deutschen Rentenversicherung genannten Zahlen sagen nichts über die tatsächliche Mehrkosten der ab 1.7. 2014 geltenden Regelung der abschlagsfreien Rente mit 63 nach 45 Versicherungsjahren und mehr aus.

Cord P. Lubinski und Rolf SiegertDie Reha-Kliniken der DRV-Bund  prägen die Reha-Landschaft. Sowohl hinsichtlich der Qualitätsstandards (alle Kliniken wurden inzwischen schon zum 2. Mal zertifiziert), wie auch in der Rehaforschung nehmen die Kliniken einen hervorragenden Platz ein. Die in dem Kliniken beschäftigten Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Versicherten wieder einen Platz im Berufsleben einnehmen können oder aber zumindest ihre Leiden gemindert werden

Schon am 5.12.14 hatte sich der Vorstand der BfA-Gemeinschaft mit  Fragen der Anpassung der Renten an ein gleiches Recht in Ost und West beschäftigt. Sagte doch  im Jahre 2014 die Bundeskanzlerin anlässlich der Landtagswahlkampfes in Thüringen, dass die Rentenanpassung Ost /West nach nunmehr 25 Jahren nach der Wiedervereinigung bis zum  Jahre 2020 vorgenommen wird bzw. werden soll.  Diese Aussage überraschte diejenigen Rentenexperten doch, die noch im Jahre2013 den Antrag der SPD sang und klanglos im Bundestag  untergehen sahen. Abgelehnt durch die auch jetzt stärkste Fraktion, die der CDU/CSU

Logo 125 Jahrfeier

Als Reichskanzler Bismarck im Jahre 1889 – acht Jahre nach seiner  als kaiserliche Botschaft in die Sozialpolitik eingegangenen Rede,  die Invaliditätsversicherung – den Vorläufer der heutigen Deutschen Rentenversicherung  ins Leben rief, hätte wohl niemand geahnt, dass diese Rentenversicherung – zudem selbstveraltet – einen 125 jährigen Geburtstag feiern würde.  Das diese Rentenversicherung zwei Weltkriege, die Inflation der zwanziger Jahre, die NS Zeit und den Zusammenbruch des Deutschen Reiches und die Zeit nach dem 2. Weltkrieg überstehen würde, auch das  konnte der Gründer nicht  voraussehen. Die gesetzliche Rentenversicherung  das stellt sich heute heraus, ist eben eine Erfolgsgeschichte

Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2014

 

Unter dem 01.12.2014 wurde mit der Bundestagsdrucksache  18/3387 (zu BT 18/3260) das Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung dem Parlament zugeleitet.

Der nachstehenden  Vorbemerkung des Gutachtens sind die Schwerpunkte des Gutachtachtens des  Sozialbeirates zu entnehmen.

 

Gutachten zum Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung 2014 vorgestellt

Sozialbeirat Vorstand
Am 27.11. hat der Sozialbeirat sein Gutachten über den Rentenversicherungsbericht fertiggestellt. Dem Beirat unter Leitung des Vorsitzenden, Prof. Gert G. Walter hat das Gutachten einstimmig beschlossen. Dem Gremium gehört auch der Vorstandsvorsitzende der DRV-Bund, Cord Peter Lubinski - Mitglied der BfA-Gemeinschaft an. Das vollständige Gutachten steht nachstehend zum Download bereit. Die Gutachtenübergabe durch den Vorsitzenden des Beirats und seiner beiden Stellvertretern an das BMAS / die Regierung fand am 28.11.2014 statt.

(Berlin) Am 8./9.10. fand im Palace Hotel in Berlin das Reha-Forum der DRV-Bund statt. Unter dem Titel „Aspekte guter Reha – Innovation. Partizipation. Kommunikation. „ wurden über die neuesten Ergebnisse der Reha-Forschung referiert und die zu den einzelnen Beiträgen von den Teilnehmern die Diskussion geführt.  

Die Aussage der Kanzlerin ist klar und deutlich. Zurück aus der Sommerpause erklärt sie auf einer Reise durch östliche Bundesländer: Die Renten in Deutschlands Osten, dem Beitrittsgebiet oder den neuen Bundesländern - welche Sprachregelung sie auch wählen wollen - werden angepasst.  Nicht sofort, aber bis zum Jahre 2020. Dann soll es keine Unterschiede im Rentenrecht zwischen Ost und West mehr geben. .

Presseclub 13.04.2014 - Rente: Milliarden für die Alten - Rechnung für die Jungen

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Da sitzt wieder eine Runde zusammen, die sich mit dem Thema Rente mit 63 beschäftigt. Da werden dann Mütterrenteund Erwerbsunfähigkeitsrente, die Altersarmut in der Zukunft und die Rentenwirklichkeit der heute in Rente stehenden und in den nächsten  fünf Jahren noch kommenden Kohorten munter gemixt. Die Systematik  der Rentenberechnung wird, da wohl zu kompliziert, auf einfachste Klippschulregeln zurückgeführt. Da wird munter das Gespenst der Unbezahlbarkeit der Renten für die zukünftige kleinere Generation der Zahler, klein weil keine Kinder in die Welt gesetzt worden sind, an die Wand gemalt.

Der Wechsel in der hauptamtlichen Leitung der DRV-Bund nimmt Gestalt an. Am 27.03. wurden Herrn Dr. Herbert Rische die Entlassungsurkunde als Präsident der DRV-Bund zum 31.03.14 überreicht. Herr Rische geht ab dem 1.4. in den Ruhestand. Herrn Dr. Axel Reimann wurden nachdem die Bundesvertreterversammlung ihn einstimmig zum Präsidenten gewählt hatte, die Ernennungsurkunde ausgehändigt. Frau Gundula Roßbach erhielt ihre Ernennungsurkunde und ergänzt das Direktorium ab 1. April

von li. Gunkel, Dr. Rische, Schillinger, Min. Nahles, Reimann,  Roßbach, Lubinski, Reimann, Rische

Die Renten werden zum 1.7.2014 angehoben. Nachstehend 12 Fragen und ihre Antworten zum Verfahren der Rentenanpassung. Hier wird erklärt aufgrund welcher Faktoren sich die Rentenanpassung in Ost und West errechnet. (Quelle: DRV Bund). Eine Unterrichtung ohne die sonst üblichen Formeln. Ein Versuch, einfach einen schwierigen Sachverhalt zu erklären.


Mit den Fragen die sich aus dem Rentenpaket ergeben, werden brauchen wir uns nicht so   auseinandersetzen wie es insbesondere die Printmedien tun. Wir haben schon in der Vergangenheit Flagge gezeigt und unsere Auffassung kundgetan. Dabei – das geben wir zu – stand für uns  nicht die Möglichkeit des Rentenbezuges  mit 63 bei mindestens 45 Versicherungsjahren / Beitragsjahren  nicht im Mittelpunkt der Überlegungen für Änderungen in der Rentenversicherung.

Der Rentenversicherungsbericht wurde seitens der Regierung erstellt. Auf der Basis dieses Berichtes wurde vom Sozialbeirat  das Gutachten zum Rentenversicherungsbericht erstellt. Dieses Gutachten ist inzwischen der Leitung des BMAS übergeben worden. Sowohl der Rentenbericht der Regierung  wie auch das Gutachten des Sozialbeirats wird nun dem Parlament zur Beratung zugeleitet werden. Die beiden Berichte können nachstehend heruntergeladen werden.

 

Download:

 

Rentenversicherungsbericht 2013

Gutachten des Sozialbeirats 2013

 

 

Der nachstehende Rentenversicherungsbericht 2013 ist jetzt dem Parlament zugeleitet worden. Das  Exemplar steht nachstehend zur Einsicht bzw. Download bereit


 Gutachten Sozialbeirat zum Rentenversicherungsbericht der Regierung 2013


Der offizielle Bericht des Sozialbeirats wurde inzwischen der zuständigen Staatssekretärin im BMAS übergeben. Er wird mit den Rentenversicherungsbericht der Regierung dem Parlament zugeleitet. Das offizielle Exemplar steht nachstehend zur Einsichtnahme und Download zur Verfügung.


 

   
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