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Minister plant Entmachtung der GKV-Selbstverwaltung

logo.gkv verbandIm Rahmen des beabsichtigten "Faire Kassenwahl-Gesetz" l(GKV-FKG) beabsichtig Minister Jens Spahn (CDU) auch die Selbstverwaltung in der GKV - zumindest beim Spitzenverband - zu verändern. Entgegen allen wohlfeilen Aussagen- u.a. im Koaltionsvertrag - die Selbstverwaltung zu stärken, wird vorgeschlagen das oberste Gremium der GKV nur noch mit hauptamtlichen Vertretern zu besetzen
 
   

Rentenanpassung 2019

Schon im Dezember 2018 berichteten wir über die Prognose (siehe zu 2.) der Rentenanpassung ab 1.7.19. Die wirtschaftliche Lage deutete darauf hin, dass die Rentenanpassung im Jahre 2019 über 3 Prozent liegen würde. Die jetzt festgelegte   eine Rentenanpassung für das Jahr 2019 bewegt sich im  prognostizierten Korridor.  Im Westen wird die Erhöhung 3.18  Prozent und im Osten 3.91 Prozent betragen. Mit dieser Erhöhung geht einher die Anpassung des Rentenwertes im Osten auf 96.5 Prozent des Westwertes. Im Jahre 2024 soll die volle Anpassung erreicht sein.

 

Offizielle Mitteilung des BMAS – Rentenanpassung 2019

   

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(Red.) In einer Pressemitteilung unterrichtet die TK, dass im vergangenen Jahr in ihrem Zuständigkeitsbereich 4400 Verdachtsfälle auf Behandlungsfehler aufgetreten sind. Wie also die Mitteilung zu entnehmen ist , sind es also keine nachgewiesenen Behandlungsfehler. Diese Zahl ist aber nach Aussagen der TK um ein Viertel höher, als im letzten Jahr.
Dazu wird ausgeführt, dass diese Steigerung der Zahlen wohl der intensiven Aufklärung der Kasse im vergangenen Jahr über Behandlungsfehler und das Hilfsangebot der Kasse für den betroffenen Personenkreis geschuldet ist. So würden von den Versicherten vermehrt „Verdachtsfälle“ gemeldet.

Ausgeführt wird weiter, dass es besonders viele Verdachtsfälle im chirurgischen Bereich gibt. Hier wurden der TK 1372 Fälle gemeldet. Auf Platz landeten die Zahnmediziner mit 606 gefolgt von den Allgemeinmedizinern mit 382, den Orthopäden mit 378 Verdachtsfällen. Die Anzahl der Behandlungen, die diesen Zahlen zugrunde liegen, kann man der Veröffentlichung nicht entnehmen. Damit kann man nicht den  Umfang der Betroffenheit erkenen. Das heißt, es ist nicht zu entnehmen wie das Verhältnis ist zwischen der Anzahl der Behandlungen und der Anzahl der Verdachtfälle. Obwohl natürlich jeder Behandlungsfehler einer zuviel ist. Die TK hat ca. 9 Millionen Versicherte.

Die vollständige Pressemitteilung der TK:

Und weitere Hinweise der TK für ihre Versicherten gibt es im Beitrag unter:

   
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