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Der Vorstand
wünscht unseren Mitgliedern und Lesern
eine besinnliche Adventszeit und eine
 
 
 
Weihnachten 2022
 
Frohe Weihnacht
 
   
Die neuen Rechengrößen für das Jahr 2023 sind seitens der Bundesregierung bekanntgegeben worden. Der Bundesrat wird sicherlich auch seine Zustimmung erteilen. Damit steht dann einer Anwendung für das Jahr  2023 nichts im Wege.

Rechengrößen der Sozialversicherung

2023 im Vergleich zu 2022

 

 

2022

2023

West

Ost

West

Ost

Monat

Jahr

Monat

Jahr

Monat

Jahr

Monat

Jahr

                 

Beitragsbemessungsgrenze

(ArV / AV)

 

7.050 €

 

84.600 €

 

6.750 €

 

81.000 €

 

7.300 €

 

87.600 €

 

7.100 €

 

85.200€

Beitragsbemessungsgrenze

(Knappschaft)

 

8.650 €

 

103.800 €

 

8.350€

 

100.200 €

 

8.950€

 

107.400 €

 

8.700€

 

104.400 €

Beitragsbemessungsgrenze

(Arbeitslosenversicherunq)

 

7.050€

 

84.600€

 

6.750 €

 

81.000€

 

7.300 €

 

87.600 €

 

7,100 €

 

85.200€

Beitragsbemessungsgrenze

(Kranken- u. Pflegeversicherunq)

 

4.837,50€

 

58.050€

 

4.837,50 €

 

58.050 €

 

4.987,50 €

 

59.850 €

 

4.987,50 €

 

59.850 €

Versicherungspflichtgrenze
(Kranken- u. Pflegeversicherung)

 

5.362,50 €

 

64.350€

 

5.362,50 €

 

64.350 €

 

5.550 €

 

66.600 €

 

5.550€

 

66.600 €

Bezugsgröße in der Sozialversicherung

 

3.290€

 

39.480 €*

 

3.150 €

 

37.800 €

 

3.395€*

 

40.740€*

 

3.290 €

 

39.480 €

Geringfügigkeitsgrenze

450€

 

450€

 

520

 

520

 

Vorl. Durchschnittsentgelt / Jahr

38.901 €

43.142 €

 

Quelle: BMAuS 2021/2022 / Anmerkung: In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung gilt dieser Wert bundeseinheitlich. Alle Daten stehen unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Bundesregierung und des Bundesrates


   

Keine Panikmache

Rossbach RossbachWir sind weit entfernt von irgendwelchen Schreckensszenarien. Uns ist es in den letzten zwanzig Jahren gelungen,'die Rentenversicherung sehr gut auszutarieren. Natürlich müssen wir uns gesamtgesellschaftlich überlegen,wie wir mit einem höheren Anteil Älterer umgehen wollen. Und was wir bereit sind, dafür auch zu investieren. Von Panikmache halte ich aber gar nichts

Gundula Roßbach
Präsidentin Deutsche Rentenversicherung
11.11.2022

 

   
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