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Logo BfA DRV-GemeinschaftWir haben den Vordruck mit dem Sie sich für ein Ehrenamt bewerben können. Es geht hier z.B. um ein Amt in den Sozialversicherungsträgern bei denen die BfA DRV-Gemeinschaft schon heute tätig ist und sich bei der Sozialwahl wieder zur Wahl stellt. ( es geht z.B. um das Ehrenamt eines Versicherungsberaters oder das eines Widerspruchsausschussmitgliedes) Die Versichertenberater und Widerspruchsausschussmitglieder  werden von den Vertreterversammlungen und Verwaltungsräten der jeweiligen Sozialversicherungsträger  berufen. Die Anzahl der zu vergebenen Positionen richten sich danach, wie  die einzelnen Listen bei der Sozialwahl abgeschnitten haben.
 
Das Formular / der Vordruck wird nachstehend zum Download und Ansicht bereitgestellt.  Sollten Sie über die Ansicht nicht downloaden können, haben wir für Sie am Ende einen weiteren Link eingefügt. Das müsste klappen.
 

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Hier noch einmal Datei zum Download:
 
 
 
Wenn Sie den vorstehenden  Download vornehmenm, können Sie das Formular auch am Computer ausfüllen. Unterschrift aber per Hand vornehmen.
 
 
 
 
 
Anleitung
 

ReadSpeaker liest Ihnen den Text einer Webseite vor. Der Dienst stellt eine Hilfestellung für Nutzer dar, die Probleme beim Lesen von Onlinetexten haben. Die Sprachausgabe ermöglicht es Ihnen auf Informationen einfacher zuzugreifen. Der Zugang zu Webseiten wird dadurch vereinfacht und das Nutzererlebnis verbessert. Für Sie als Nutzer ist es dabei nicht notwendig irgendwelche Software oder ähnliches herunterzuladen.

Wenn Sie Textpassagen auswählen, erscheint ein Vorleseknopf in einem Fenster neben dem Mauszeiger, mithilfe dessen Sie das Vorlesen des ausgewählten Textes aktivieren können.

Wie funktioniert es?

Den Haupttext vorlesen lassen

Klicken Sie einfach auf den Vorlese-Button um den Inhalt der Webseite vorlesen zu lassen:

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Nun erscheint ein Bedienfeld (siehe Bild unten) und ReadSpeaker beginnt automatisch mit dem Vorlesen der Webseite.

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Mit dem Bedienfeld können Sie:

  • die Vorlesefunktion anhalten und wieder aufnehmen
  • die Vorlesefunktion stoppen
  • die Lautstärke regeln
  • "Einstellungen" auswählen wenn Sie die Einstellungen des Dienstes anpassen möchten
  • auf „Downloaden“ klicken um die Audiodatei herunterzuladen
  • das Bedienfeld schließen

Sie können mithilfe der Tastenkombinationen Tab/Shift+Tab im Bedienfeld navigieren und mit der Enter-Taste die einzelnen Buttons oder Links aktivieren.

Ausgewählten Text anhören

Wählen Sie einen Teil des Textes aus und klicken Sie anschliessend auf den Vorleseknopf, der neben dem Mauszeiger erscheint. Wenn Sie auf den Vorleseknopf klicken, erscheint ein Bedienfeld (siehe Bild unten) und ReadSpeaker beginnt automatisch mit dem Vorlesen des ausgewählten Textes.

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Einstellungen

Im Einstellungsmenü können Sie:

  • einstellen, ob der Text während des Vorlesens hervorgehoben werden soll
  • einstellen, ob der Text Wort für Wort und/oder Satz für Satz hervorgehoben werden soll
  • Art und Farben der Hervorhebung einstellen
  • einstellen ob die Vorlesegeschwindigkeit langsam, schnell oder mittel sein soll
  • einstellen, ob die Seite während des Vorlesens automatisch nach unten gescrollt werden soll
  • einstellen, ob der Vorlese-Button eingeblendet werden soll, wenn Textpassagen markiert werden
 
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 Die Renten in Deutschland wurden durch nachstehende Reformen in der Vergangenheit (ab 1992) beeinflusst, sowohl  in der Höhe des Rentenniveaus, wie auch ab wann Ansprüche auf Rente  aber auch Rehabilitationmaßnahmen entstehen und bei Reha insbesondere sich die Höhe der Zuwendungen verändert.

 

Tabellarische Aufstellung





Rentenreform 1992

Unter der Regierung Helmut Kohl (CDU/CSU und FDP)

Rentenanpassung nach Entwicklung der Nettolöhne des Vorjahres (zuvor Bruttolöhne)



Anhebung der Altersgrenze auf 65 Jahre für Frauen und Männer (zuvor 60 für Frauen und 63 für langjährig beschäftigte Männer)



Anerkennung von Ausbildungszeigen maximal bis zu 7 Jahren (zuvor 13 Jahre)





Rentenreform 1997 (Wachstums- und Beschäftigungsförderungsgesetz)

Unter der Regierung Helmut Kohl (CDU/CSU und FDP)

Anerkennung von Ausbildungszeiten maximal bis zu 3 Jahren (zuvor 7 Jahre)



Kürzung des Unterhaltsgelds bei Reha-Maßnahmen und Erhöhung der Zuzahlung





Rentenreform 1999

Unter der Regierung Gerhard Schröder (SPD und Grüne)

Anhebung der Altersgrenze für Schwerbehinderte auf 63 Jahre (zuvor 60 Jahre)



Abschaffung der besonderen Rentenregelungen für Frauen und Arbeitslose



Abschaffung der Rente wegen Berufsunfähigkeit, Einführung der Erwerbsminderungsrente



Veränderung der Formel zur Rentenberechnung um einen Faktor, der die durchschnittliche Lebenserwartung im Renteneintrittsalter berücksichtigt





Rentenreform 2000 (Haushaltssanierungsgesetz)

Unter der Regierung Gerhard Schröder (SPD und Grüne)

Neuregelung der Mini-Jobs, auch in Bezug auf Rentenansprüche



Rentenanpassung wird in den Jahren 2000 sowie 2001 nach der Entwicklung der Preise statt der Löhne vorgenommen





Rentenreform 2001 (Altersvermögensergänzungsgesetz)

Unter der Regierung Gerhard Schröder (SPD und Grüne)

Neugestaltung der Rentenformel, die zu einer dauerhaften Absenkung des Rentenniveaus führt



Einführung der Riester Rente



Kürzung der Hinterbliebenenrente bzw. Witwenrente von 60 auf 55 Prozent





Rentenreform 2002 (Altersvermögensgesetz)

Unter der Regierung Gerhard Schröder (SPD und Grüne)

Riesterförderung wird eingeführt





Rentenreform 2002/2003 (Beitragssicherungsgesetz)

Unter der Regierung Gerhard Schröder (SPD und Grüne)

Begrenzung des Beitragssatzes zur Rentenversicherung auf 19,5 Prozent des Bruttoeinkommens



Reduzierung der Mindestschwankungsreserve der Deutschen Rentenversicherung



Weitere Rentenabzüge durch Anpassung bei der Sozialversicherung: Voller Pflegebeitrag für Rentner





Rentenreform 2005 (Rentenversicherungnachhaltigkeitsgesetz)

Unter der Regierung Gerhard Schröder (SPD und Grüne)

Einführung des Nachhaltigkeitsfaktors in die Rentenformel und erneute Umstellung auf die Bruttolöhne als Basis der Rentenanpassungen





Rentenreform 2006 (Alterseinkünftegesetz)

Unter der Regierung Angela Merkel (CDU und SPD)

Regelung der langfristigen Vollversteuerung der Rente (ab dem Jahre 2040), bis dahin Jahr für Jahr schrittweise Anhebung des zu versteuernden Anteils der Rente von Neurentnern





Rentenreform 2007 (Altersgrenzenanpassungsgesetz)

Unter der Regierung Angela Merkel (CDU und SPD)

Schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters von 65 Jahren auf 67 Jahren im Zeitraum zwischen 2012 und 2025



Mittelfristige Festschreibung des Beitragssatzes auf 19,9 Prozent





Rentenreform 2008 (Rentenanpassungsgesetz)

Unter der Regierung Angela Merkel (CDU und SPD)

Aussetzen des Riesterfaktors für zwei Jahre 2008 und 2009 mit Nachholung in 2012 und 2013





Rentenreform 2014

Unter der Regierung Angela Merkel (CDU und SPD)

Einführung der Mütterrente für Mütter mit Kindern, die vor 1992 geboren wurden



Einführung der Rente ab 63 für Arbeitnehmer, die bereits 45 Jahre Rentenbeiträge eingezahlt haben

Rentenreform 2017
 
Unter der Regierung Angela Merkel (GroKo zwischen CDU/CSU und SPD)
Einführung der Flexi-Rente ab 1.1.2017.
Beschluss über die Anpassung des Ostrentenrechts an das Westrentenrecht bis 2025
Gesetzgebungsverfahren läuft.
   

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Wir machen es Ihnen leicht. Auf das Logo klicken und schon können Sie auf der sich öffnenden Seite Ihre/n Versichertenberater/in in Ihrer Nähe suchen. Etwa 1000 Versichertenberater sind Mitglied der BfA DRV-Gemeinschaft.

 

DRV-Bund Logo

 

Wenn Sie einen Termin mit einem Versichertenberater/in vereinbaren beachten Sie bitte die nachstehenden Ausführungen:

 

Hilfe in Fragen
der gesetzlichen Rentenversicherung - Durch unsere Versichertenberater
 
Unsere Gemeinschaft, die BfA DRV-Gemeinschaft hat nach der letzten Sozialwahl fast 1000 Versichertenberater vorgeschlagen, die dann von der Vertreterversammlung der DRV-Bund gewählt und in ihr Amt eingewiesen wurden. Sie sind nun für die Versicherten tätig.
 
Ihr Aufgabengebiet erstreckt sich auf die Bereiche
 
  • Kontenklärung
  • Rentenauskunft
  • Rentenanträge
 
  • Altersrente
  • Erwerbsminderungsrente
  • Hinterbliebenen- und Waisenrente
  • Flexi-Rente - Beratung
 
Darüber hinaus stehen die Versichertenberater den Versicherten beratend bei allen Fragen der Rentenversicherung zur Seite. Und was besonders heraus zu stellen ist: Die Versichertenberater arbeiten ehrenamtlich und damit für die Versicherten kostenlos.
Damit die Beratung möglichst schon beim ersten Zusammentreffen erfolgreich verläuft (entweder in den Sprechstunden oder Terminen nach Vereinbarung) bitten unsere Versichertenberater darum, dass die Versicherten notwendige Unterlagen mit zur Beratung bringen.
Das sind z.B. grundsätzlich folgende Unterlagen im Original vorzulegen
 
bei der
 
Kontenklärung
  • Personalausweis
  • letzten Versicherungsverlauf
  • Ggf. Geburtsurkunde/n Kind/er (Stammbuch)
  • Abschlusszeugnis bzw. Schulzeitbescheinigung ab 17. Lebensjahr
  • Ausbildungszeugnisse / Gesellenbrief / Nachweis über Studien mit Abschlusszeugnis / Diplom
  • Ggf. Schwerbehindertenausweis
  • ATZ - Vertrag
 
beim
 
Rentenantrag
 
  • Personalausweis
  • Sämtliche Rentenunterlagen / letzter Versicherungsverlauf
  • Nachweis über Bankverbindung: IBAN u. BIC Nr. / (siehe Kontoauszug)
  • Steuer-ID
  • Ggf. Schwerbehindertenausweis, ATZ-Vertrag, Nachweis über lfd. Zahlungen, z.B. Agentur für Arbeit, Krankenkasse
  • Krankenversicherungskarte
  • Geburtsurkunde Kind /Kinder
  • Ggf. Ausbildungsnachweis z.B. Gehilfen- oder Gesellenbrief
 
bei Antrag
 
Hinterbliebenen- bzw. Waisenrente
  • Personalausweis
  • Rentenunterlagen, Rentenbescheid bzw. letzten Versicherungsverlauf des / der Verstorbenen
  • letzten Versicherungsverlauf bzw. Rentenbescheid des Hinterbliebenen
  • Bankverbindung; IBAN und BIC - Nr. (siehe Kontoauszug)
  • Steuer ID
  • Sterbeurkunde
  • Heiratsurkunde (z.B. aus Familienstammbuch)
  • Krankenversicherungskarte des /der Hinterbliebenen
  • Geburtsurkunde der Kindes / der Kinder
  • Datum des Antrages für das Sterbevierteljahr (s. Bestatter)
  • Bei Waisen ab dem 18. Lebensjahr den Nachweis der Schule bzw. Ausbildungsstätte
 
Und nun suchen Sie den Versichertenberater in Ihrer Nähe über den nachstehenden Button:
 
DRV-Bund Logo
 
 
(Die vorstehende Aufstellung wurde im Wesentlichen von unserem Versichertenberater und Mitglied Ferdinand Hülskamp, Hamburg erarbeitet)

 

Der Vorstand der BfA DRV - Gemeinschaft e.V. am 04.11.2017 in Köln gewählt

 

 

Gruppenfoto4a

von links:

Rüdiger Herrmann, Geschäftsführer und Schatzmeister, Hans-Werner Veen, Bundesvorsitzender, Dr. Roswitha Koch, Schriftführerin, Claus Moldenhauer, stellv. Vorsitzender, Karl-Heinz Plaumann, stellv. Vorsitzender

 

 

Mitglied werdenLogo BfA-Gemeinschaft

Stärken Sie den Grundgedanken der Selbstverwaltung
durch Ihre Mitgliedschaft in der BfA DRV-Gemeinschaft!

Satzung

Die Satzung der BfA DRV - Gemeinschaft wurde in der Mitgliederversammlung
vom 07. November 2015 neu beschlossen. Nachstehend stellen wir sie zum
Download bereit.

Hier Klicken zum-Download der Satzung

Beitrittsformular

Die Beitrittserklärung finden Sie hier: ausfüllbares Formular [pdf]

(das Formular herunterladen / auf dem PC speichern. Es kann am Bildschirm ausgefüllt werden - dann ausdrucken.)

Senden sie dann bitte  die Beitrittserklärung per Brief an die

BfA DRV - Gemeinschaft e.V.
Geschäftsstelle Sonnenbühl

Bergstr. 9
72820 Sonnenbühl


oder per Telefax an 07128 3803573

Die jährlichen Beiträge

Gruppe Jahresbeitrag
Beschäftigte 13,00 €
Angehörige 7,00 €
Rentner 8,00 €
Organmitglieder 26,00 €
(z.B. Versichertenberater)  

 

Keine Beitragsänderung seit 2002

Eine Bitte an die Mitglieder

Bitte teilen Sie Änderungen der Anschrift und/oder Bankverbindung an die Geschäftsstelle der BfA DRV-Gemeinschaft per E-Mail an info@BfA-Gemeinschaft.de, per Telefax an 07128 3803573 oder per Brief an BfA DRV -Gemeinschaft e.V., Geschäftsstelle Sonnenbühl, Bergstr. 9, 72820 Sonnenbühl mit.

Beitrittsformular


 
 

 

Unser Grundsatzprogramm in Schlagworten

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WER SIND WIR

 

Die BfA DRV - Gemeinschaft ist eine gewerkschaftlich unabhängige und parteipolitisch neutrale Interessensvertretung der Versicherten und Rentner in der Deutschen Sozialversicherung. Wir setzen uns ein für:

  • die sozialpolitischen Interessen der Versicherten und Rentner,
  • den Erhalt der gegliederten Sozialversicherung,
  • demokratisch gewählte Selbstverwaltungsorgane durch Sozialwahlen,
  • die Intensivierung der Zusammenarbeit der Sozialversicherungsträger im Sinne der Versicherten
 
Satzungsauftrag ist die Mitwirkung in den Selbstverwaltungsorganen der Sozialversicherungsträger

 

FÜR SIE  fordern wir in der gesetzlichen Rentenversicherung:

  • leistungsbezogene Renten für alle Erwerbstätigen
  • weiterhin von Arbeitgebern und Versicherten gemeinsam finanzierte Leistungen
  • auch künftig dynamische Anpassung der Renten entsprechend der Bruttolöhne
  • Schutz vor Rentenkürzungen bei sinkenden Löhnen
  • voller Ausgleich beitragsfremder Leistungen durch Bundeszuschüsse
  • Erhalt von Hinterbliebenenrenten
  • Ausbau der Vorsorgeprogramme für Versicherte nach dem Grundsatz „Prävention vor Rehabilitation“
  • umfassende medizinische und berufsfördernde Rehabilitationsmaßnahmen zum Erhalt der Erwerbsfähigkeit
  • spezielle Rehabilitationsprogramme für chronisch Kranke
  • stärkere Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen
  • wohnortnahe Betreuung
  • Stärkung der ehrenamtlichen Versichertenberater vor Ort

FÜR SIE  fordern wir in der gesetzlichen Krankenversicherung:

  •  hochwertige Gesundheitsversorgung für alle – unabhängig von Alter, Geschlecht und Einkommen
  • persönlicher Service für Versicherte durch qualifizierte Mitarbeiter
  • versichertennahe Beratung und Betreuung
  • zukunftssichere Weiterentwicklung des Gesundheitssystems unter Berücksichtigung des medizinischen Fortschrittes und des Sachleistungsprinzips
  • gleichmäßige Beteiligung von Arbeitgebern und Versicherten an der Finanzierung ohne Überforderung der Versicherten
  • Beteiligung der Versicherten an reformpolitischen Diskussionen

FÜR SIE fordern wir in der gesetzlichen Pflegeversicherung:

  • gemeinsame zukunftssichere Finanzierung durch Versicherte und Arbeitgeber sowie Dynamisierung der Leistungen
  • qualitätsgesichertes Angebot an ambulanten und stationären Leistungen
  • schaffen von mehr Transparenz bei pflegerischen Leistungsangeboten
  • Überarbeitung des Begriffs der Pflegebedürftigkeit
  • Rehabilitation vor Pflege durch systematische Erfassung des Reha-Bedarfs
  • bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

FÜR SIE fordern wir in der gesetzlichen Unfallversicherung:

  • mehr Arbeitssicherheit und besseren Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
  • umfassende wirtschaftliche Absicherung nach Arbeitsunfall oder Berufskrankheit
  • unbürokratische und zuzahlungsfreie Heilbehandlung von Unfallverletzten durch besonders qualifizierte Ärzte nach neuesten medizinischen Erkenntnissen
  • individuelle Rehabilitation und berufsfördernde Maßnahmen zur schnellen Wiedereingliederung
  • umfassender Versicherungsschutz auch bei Wegeunfällen
  • Weiterentwicklung der Präventionsmaßnahmen zur Verbesserung des Gesundheitsschutzes und der Arbeitssicherheit

Diese Grundsätze und Ziele sind die Richtschnur für unser Handeln. Um das für Sie zu erreichen, beteiligen wir uns an den Wahlen zur Selbstverwaltung der Sozialversicherungsträger. Sie können darauf vertrauen, dass wir uns mit ganzer Kraft für die Interessen der Versicherten und Rentner einsetzen

 (Stand 07/2016)

 

BfA DRV-Gemeinschaftlogo start
Freie und unabhängige Interessengemeinschaft
der Versicherten und Rentner in der
Deutschen Rentenversicherung, Krankenversicherung,
Pflegeversicherung und Unfallversicherung e.V..
Geschäftsführer und Schatzmeister
Rüdiger Herrmann

Geschäftsstelle Sonnenbühl
Bergstr. 9
72820 Sonnenbühl

Telefon 07128-3803572
Telefax 07128-3803573

Volksbank Ermstal-Alb eG
        IBAN DE97 640912000575002000
        BIC  GENODES1MTZ
 
 
 


Vertretungsberechtigter Vorstand:
Hans-Werner Veen, (Bundesvorsitzender)
Gerhard Rimmele, (1. stellv. Vorsitzender)
Karl Heinz Plaumann
, (2. stellv. Vorsitzender)
Claus Moldenhauer  (3. stellv. Vorsitzender)
Dr. Roswitha Koch, (Schriftführerin)
Der Vorstand ist über E-Mail erreichbar:
Vorstand@bfa-gemeinschaft.de

Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg/Berlin
Registernummer: VR 95 VR 3278 NZ

Ehrenvorsitzender: Günter Schäfer ()
 
   
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