Sozialwahl 2011

Leitbild zur Sozialen Selbstverwaltung 1)

 

 Wir vertreten die Interessen der Beitragszahler, Versicherten und Rentner in unserer Sozialversicherung.

  1. Als gewählte Interessenvertretung sind wir zentraler Bestandteil unserer Sozialordnung.
  2. Unabhängig von staatlichem Einfluss bestimmen wir den Kurs der Sozialversicherungsträger mit und kontrollieren die hauptamtliche Verwaltung.
  3. Wir treten dafür ein, dass die Leistungen der Sozialversicherung auch in Zukunft berechenbar und verlässlich, hochwertig, gerecht und fair bleiben.
  4. Wir sind Dialogpartner der Politik, wenn es um die bürgernahe Ausgestaltung der Sozialversicherung geht.
  5. Wir sind Ansprechpartner und Vertrauenspersonen für die Versicherten vor Ort.
  6. Unsere Arbeit leisten wir ehrenamtlich. Wir tun dies in der Überzeugung, dass gelebte Demokratie bürgerschaftliches Engagement braucht, um zukunftsfähig zu sein.

Das Ergebnis der Sozialwahl zum Verwaltungsrat der BARMER-GEK liegt jetzt im Endergebnis vor. Bei der BARMER-GEK hat sich unsere Gemeinschaft zum ersten Mal an den Sozialwahlen beteiligt. Mit dieser Teilnahme konnte Tendenzen entgegengewirkt werden, die Wahl bei der BARMER-GEK als ohne Wahlhandlung (sog. Friedenswahl) ablaufen zu lassen.  Da bekannt ist, dass die BfA-Gemeinschaft sich an allen Stellen für Urwahlen einsetzt, war es nur natürlich, dass wir erstmalig bei der BARMER-GEK angetreten sind um eine echte Wahlhandlung zu bekommen. Das Ergebnis für die BfA-Gemeinschaft ist mehr als ein  Achtungserfolg. Konnten wir doch unter den Listen auf dem 9. Listenplatz platziert, mit unserem Ergebnis sofort die vierte Position einnehmen.  Die Ergebnisse entnehmen sind der nachstehenden Tabelle zu entnehmen.

 

Das Ergebnis der Wahl bei der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV-Bund) wird in der Regel aufgrund der hohen Zahl der auszuzählenden Stimmen in seiner vorläufigen Fassung zuletzt bekannt. Es gibt zwar am Anfang auf der Basis repräsentativer Daten eine Hochrechnung, die die Tendenz der Stimmabgabe für die einzelnen Gruppen ausweist. Schon in den vergangenen Wahlen hat sich herausgestellt, dass diese Hochrechnung vom tatsächlichen Ergebnis - zumindest was die Zahl der erreichten Sitze in der Vertreterversammlung angeht - von dem tatsächlichen Endergebnis nur in den Prozenten marginale Abweichungen auswies. Dies ist auch bei dieser Wahl wieder zu verzeichnen. Beigefügt das vorläufige amtliche Endergebnis.

Danach hat die BfA-Gemeinschaft ihr Position verteidigt und erneut zur stärksten Kraft auf der Seite der Versichertenvertreter von den Wahlberechtigten gewählt worden. Wir haben unseren Wählern, für das ausgesprochene Vertrauen zu danken.

 

Die Wahl bei der hkk ergab folgendes Ergebns. Das Ergebnis zeigt, dass die BfA-Gemeinschaft bei dieser Urwahl ihre bisherige Postion leicht ausgebaut hat. Bei der  der Wahl 2005 hat es bei der hkk noch eine sog. Friedenswahl gegeben. Wir hoffen, die bisherige gute Zusammenarbeit mit der hkk-gemeinschaft fortsetzen zu können. 

 

Die Wahl bei der DAK ergab folgendes Ergebns. Das Ergebnis zeigt, dass die BfA-Gemeinschaft ihren Postion ausgebaut hat. Nach der Wahl von 2005 hat es erneut eine Steigerung unseres Stimmenanteils bei der DAK gegeben. Mit diesem Ergebnis werden wir in allen Ausschüssen mitarbeiten können.  

 

Das Ergebnis der Wahl ohne Wahlhandlung (sog. Friedenswahl) für die Wahlperiode 2011 bis 2017 ist vom Wahlausschuss der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) in Hamburg bekanntgegeben worden.
 
Die BfA-Gemeinschaft entsendet in die Vertreterversammlung drei Mitglieder. Dies entspricht dem bisherigen Anteil an Sitzen. Nachstehend die offizielle Verlautbarung des Wahlausschusses der VBG.
   
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