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Ergebnisse der Sozialwahl bei der DAK-Gesundheit grafisch dargestellt:

 

Diagramm Ergebnisse Sozialwahl DAK Gesundheit

Fast 1,35 Millionen Mitglieder der DAK-Gesundheit haben bei der Sozialwahl 2017 ihre Stimme abgegeben. Die Wahlbeteiligung bei der DAK-Gesundheit ging 2017 bundesweit auf 28,4 Prozent hoch. Dabei kam es zu folgendem Ergebnis:

Liste 1

DAK Mitgliedergemeinschaft e.V. Gewerkschaftsunabhängig. Gegründet 1955. Versicherte und Rentner in der Kranken- und Rentenversicherung
623.959 Stimmen, 47,72 Prozent, 13 Sitze

Liste 2

DAK-VRV e.V. DAK – Versicherten- und Rentnervereinigung seit 1977 bei der DAK-Gesundheit und der Deutschen Rentenversicherung
277.989 Stimmen, 20,81 Prozent, 6 Sitze

Liste 3

ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
133.069 Stimmen, 9,96 Prozent, 3 Sitze

Liste 4

BfA DRV-Gemeinschaft - Freie und unabhängige Interessen¬gemeinschaft der Versicherten und Rentner in der Deutschen Rentenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Unfallversicherung e.V.
154.423 Stimmen, 11,56 Prozent, 3 Sitze

Liste 5

IG Metall
39.806 Stimmen, 2,98 Prozent, 1 Sitz

Liste 6

Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Deutschlands e.V. Kolpingwerk Deutschland Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e.V.
73.489 Stimmen, 5,50 Prozent, 2 Sitze

Liste 7

Deutscher Gewerkschaftsbund
32.918 Stimmen, 2,46 Prozent, 0 Sitze

 
 
 
 
 

   

Aus der Presse


WR-Westfälische Rundschauf - Online 17.12.2018
Unter dem Titel

Rentenversicherung erwartet mehr Rentner mit Grundsicherung

äußert sich die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund in einem Interview. Die Grundaussagen sind:


1. Nicht jeder der eine Rente im niedrigen Bereich - also einen Betrag unterhalb der Grundsicherung bekommt, unterliegt der Altersarmut. Es ist immer die Frage, ob aus anderen Quellen Einkommen erzielt wird, also z.B. das Familieneinkommen.

2. Die Politik muss sich aber verstärkt diesem Thema widmen. Da bei unveränderten Rahmendaten der Anteil der Grundsicherung benötigen Rentner von heute 3% bis 2030 auf 5% steigen wird.

Das vollständige Interview finden sie hier:

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