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Bundestag

Der parlamentarische Pressedienst berichtet über ein Expertengespräch im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, das sich mit den Problemen der ordnungsgemäßen Abrechung von Krankenhäusern gegenüber den Krankenkassen beschäftigt hat. Nachstehend die Ausführungen. (Kommentar am Ende des Beitrages)

Im Rahmen der Beantwortung einer Anfrage der GRÜNEN im Bundestag die sich mit der Verteilung der Steuereinnahmen im Rahmen der  Einkommensteuer beschäftigt , teilte das Finanzministerium auch  mit, welche Beträge bei der Einführung der Kopfpauschale anfallen würden und welche Auswirkung dies auf die Höhe der Steuersätze hätte.

 

"Sollten Kosten für die Einführung einer Kopfpauschale im Gesundheitssystem durch eine höhere Einkommensteuer finanziert werden, müsste der Spitzensteuersatz auf 73 Prozent ab einem zu versteuernden Einkommen von 120.644 erhöht werden, um 22 Milliarden Euro Mehreinnahmen zu erreichen. Bei einem rechnerischen Spitzensteuersatz von 100 Prozent ab einem zu versteuernden Einkommen von 179.664 Euro werden die Mehreinnahmen mit 33 Milliarden Euro angegeben."

 

Gesundheit/Kleine Anfrage

Berlin: (hib/MPI/MIK) Die SPD-Fraktion erkundigt sich nach Gründen für den Beitragsanstieg in der privaten Krankenversicherung. In einer Kleinen Anfrage (17/678) wollen die Sozialdemokraten wissen, auf welche wesentlichen Leistungsbereiche ”der drastische Kostenanstieg der Prämien“ zurückgeht und welchen Anteil die Verwaltungskosten ausmachen. Ferner fragt die Fraktion, warum die Bundesregierung die Wechselfrist für freiwillig Versicherte von drei Jahren auf ein Jahr senken will.

   
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