Barmer

PlaumannK-H: PlaumannIm zeitlichen Zusammenhang mit der Verwaltungsratssitzung am 22. Juni 2018 fand ein Gespräch der Fraktion der BfA DRV-Gemeinschaft unter Vorsitz von Günther Schmidt mit dem Vorstandsvorsitzenden der BARMER, Professor Dr. med. Christoph Straub, statt.

Im Mittelpunkt standen Ausführungen des Vorstandsvorsitzenden

  • zur Unternehmenspolitik,
  • zur angekündigten Morbi-RSA-Reform,
  • die Herausforderungen der Digitalisierung und der aktuelle Zeitungsbericht über angeblichen Abrechnungsbetrug im Zusammenhang mit dem Morbi-RSA.

Zum letztgenannten Themas gab es einen Sachstandsbericht.

Alle Beteiligten äusserten sich abschliessend sehr zufrieden über das offene, konstruktive und in guter Atmosphäre verlaufene Gespräch.

Die "Bild am Sonntag" berichtet  am 03.06. unter der Überschrift: Hat die Barmer 400 Mio Euro aus dem Logo BARMERGesundheitsfonds ergaunert? über einen angeblichen Abrechnungsskandal. Der nach den Ausführungen im vorg. Artikel ein Volumen bis zu 400 Millionen Euro erreichen könne. 
Der Verwaltungsrat der BARMER befasste sich u.a. mit einem Teil der Vereinbarung des Koalitionsvertrages zwischen CDU/CSU u. SPD. Hier mit dem Teil, der sich mit der "Sektorübergreifenden Versorgung" beschäftigt. Danach geht es - so wie es den Aussagen unserer Kollegen im Verwaltungsrat (VR) der BARMER zu entnehmen ist, - nicht um die Frage des "Ob" sondern die Frage des "Wie".
 
Die Verwaltungsratmitglieder der BfA DRV-Gemeinschaft stimmten der Resolution zu, dass es für die Umsetzung der Absicht der Regierung die sektorübergreifende Versorgung zu verbessern, eines größeren Tempos bedarf. Bei der vorgesehenen Terminstellung 2020 würde aus Sicht unserer Vertreter im VR die Befürchtung bestehen, dass die Problematik in dieser Wahlperiode nicht mehr zufriedenstellend gelöst werden könnte.

 

Günter Schmidt SchmidtDietmar Katzer KatzerPlaumannPlaumannAm 4. Oktober 2017 haben mehr als 2,2 Millionen Barmer Mitglieder ihren Verwaltungsrat gewählt. Die Wahlbeteiligung liegt mit 30,3 Prozent höher als bei den Sozialwahlen 2011. Die Mitglieder der BARMER wählten den aus 27 Versichertenvertreter*Innen und 3 Arbeitgebern bestehenden Verwaltungsrat.

Am 17. November in Berlin konstituierte sich der Verwaltungsrat der BARMER.

 
 katzer dietmarD. Katzer

Logo BARMERAm 03. Januar hat sich der Verwaltungsrat der BARMER Verwaltungsrat konstituieren müssen, da mit der Vereinigung der Kassen „BARMER-GEK mit der Deutsche BKK nicht nur der Name sich änderte, sondern auch die neuen Gremien für die vereinigte Kasse neu zu bestimmen waren. Zuerst ging es, wie der Stellv. Fraktionsvorsitzende der BfA DRV-Gemeinschaft, Dietmar Katzer berichtet um die Namensgebung der Kasse, die nunmehr wieder BARMER heißt.

Bernd HeinemannBernd HeinemannSodann wurde ein neuer Verwaltungsratsvorsitzender gewählt. Es wurde der Kieler Bernd Heinemann (64), der zurzeit auch als 1. Vizepräsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages tätig ist, gewählt. Der bisherige Vorstand der BARMER –GEK ist auch der neue Vorstand der Kasse, er wurde durch den neu konstituierten Verwaltungsrat der  BARMER bestätigt. Veränderungen für die ehrenamtlich tätigen Verwaltungsratsmitglieder der BfA DRV-Gemeinschaft ergaben sich nicht.

Weiteres ist der offiziellen Pressemitteilung der Kasse zu entnehmen.

 

 

 

Logo Barmer GekAnlässlich der letzten Verwaltungsratssitzung der Barmer GEK, Ende Juni 2016 in Warnemünde, hat der Vorstand der Kasse den Selbstverwaltern im Verwaltungsrat und in der Projektgruppe " Aufbruch" mitgeteilt, dass die Tarifpartner eine Einigung über die Tarifeinheit für die Beschäftigten der neuen BARMER ab 1. Januar 2017 erzielt haben. Hintergrund ist die  Fusion zwischen der BarmerGek  und der Deutschen BKK (DBKK) zum 1. Januar 2017

 

logo barmer gekx230(Eigenbericht)  Am 23. März 2016 fand in Berlin die 35. Sitzung des Verwaltungsrates der BARMER-GEK statt. Die Sitzung des Verwaltungsrates wird traditionell mit den Sitzungen der Fraktionen begonnen. So traf sich am Vormittag des 21. März auch die Fraktion der BfA DRV-Gemeinschaft um die aktuelle Situation zu beraten Der 22.03. war dann für Tagungen der Ausschüsse reserviert um in diesen Sitzungen die letzten Vorbereitungen für die Verwaltungsratssitzung zu treffen.

Nicht zu vergessen sind die Sitzungen der Projektgruppen und des erweiterten Präsidiums. Die März-Sitzung ist zudem grundsätzlich mit dem Bundeskongress der BARMER-GEK-Vertrauensleute verbunden, so war es auch vor dieser VR-Sitzung.


Die BARMER GEK und DEUTSCHE BKK unterzeichnen Vereinigungsvertrag so berichtet uns unser Fraktionsvorsitzende bei der BARMER - GEK, Dietmar Katzer direkt von der Sitzung der Verwaltungsräte in Berlin. Die Absicht war bekannt, der Wille da und nun ist auch der formale Aspekt in trockenen Tüchern, der Vereinigungsvertrag. Interessant ist die Aussage in der Pressemitteilung, dass der Service und die Erreichbarkeit  durch den Ausbau des Geschäftsstellennetzes erreicht werden soll. Bisher war im Rahmen des Projektes "Aufbruch" der BARMER nur von einer Verdichtung des Dienststellennetzes zu hören. Hier hat wohl ein Umdenken stattgefunden.

logo-barmer-gekx230logo-deutsche-bkkDie Entscheidung ist gefallen. Wie wir von unseren Vertretern im Verwaltungsrat der BARMER-GEK den Kollegen Günter Schmidt und Dietmar Katzer aber auch durch die uns übersandte Presseerklärung erfahren, werden die BARMER-GEK und die Deutsche BKK sich ab dem 1.1.2017 zur BARMER vereinigen. Der dazu erforderliche Vereinigungsvertrag wird nach Auskunft der Kassen im Frühjahr unterzeichnet werden. 

Nachstehend  die Presserklärung der beiden Kassen:

(23.10.15) Die Verwaltungsräte der BarmerGek und der Deutschen BKK  haben in getrennten Sitzungen  beschlossen, beide Kassen im Rahmen einer Fusion zu vereinen. (wir berichteten vorab unter: Weiter gute Versorgung für die Versicherten sichern und BARMER-GEK vor Fusion mit Deutsche BKK )

Unter der Überschrift "BARMER-GEK vor der Fusion mit der Deutsche BKK" berichteten wir über eine beabsichtigte Fusion der beiden Kassen, die auch gegenüber den Beschäftigten schon angekündigt wurde. Der Verwaltungsrat der BARMER-GEK wird sich unter anderem mit diesem Thema beschäftigen, wie sie der beigefügten Stellungnahme unsere VR Mitgliedes, Dietmar Katzer entnehmen können.

Logo Barmer

 

Wir wir erfahren haben soll es im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung eine weitere große Fusion über Kassenartengrenzen hinausgehende Fusion geben. Es geht um eine beabsichtigte Fusion zwischen der BARMER-GEK und der Deutsche BKK. Die "BARMER" wird damit voraussichtlich um mehr als eine Million Mitglieder wachsen.

 

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Die BARMER-GEK hatte zum 5. Mal nach Lübeck in das Radison Blue Senator Hotel eingeladen. Thema: Der Innovationsfonds: Wirkungsvoller Wegbereiter oder purer Aktionismus. In das Thema führten die Herren Dr. med. Mani Rafii, Vorstand der BARMER-GEK und Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ein.

 

Der  Verwaltungsrat (VR) der BARMER-GEK einer der größten KrankenkLogo BARMER-GEKassen  tagte am 12.September 2014.  Schon am 10.09. trafen sich die 30 Mitglieders des VR in Wuppertal.

In fraktionsinternen Gesprächen und in Ausschusssitzungen wurde die für den 12.9.14 geplante Sitzung des Verwaltungsrates vorbereitet. Im Mittelpunkt standen Zwischenberichte zu den Projekten Reorganisation Fläche und IT, die aktuelle Finanzsituation sowie die Wahl eines neuen Vorstandsmitgliedes.

Gesundheitsdaten im Internet nicht geschützt. Unter solchen und ähnlichen Überschriften wird überBarmer-Gek Logo eine angebliche unsichere Versichertenbetreuung im Internet berichtet.

Die  Presse behauptet, dass aufgrund eines Testes festgestellt wurde, dass Gesundheitsdaten  von Mitgliedern der BARMER-GEK im Internet  nicht ausreichend geschützt seien.   (so z.B. die Rheinische Post).

Alle Kassen sind bemüht ihre Kosten zu senken. Da bei den Leistungsanbietern häufig kein Blumentopf zu gewinnen ist, wird in der Regel versucht die Verwaltungskosten - persönliche und sächliche - zu senken. Dabei werden dann Organisationsstrukturen entwickelt, die eine Verdichtung der Arbeit für die Beschäftigten bei zugleich großer Spezialisierung und damit Reduzierung des Personals bei  einem eingedampften Geschäftsstellennetz (Gliederugnsnetzes) beinhalten. So nach der z.B. DAK jetzt auch die BARMER-GEK. Der Bezug auf die TK ist dabei nicht zielführend, da dort die Entwicklung auf  der Bais eines schon immer kleinen Geschäftsstellennetzes nur sukzessive ohne Ausdehnung des Geschäftsstellennetzes  zur Spezialisierung geführt werden musste. Die Grundsatzforderung unserer Gemeinschaft lautet für die GKV:

      • persönlicher Service für Versicherte durch qualifizierte Mitarbeiter
      • ortsnahe Beratung und Betreuung
   
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