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DAK

Berichte aus der DAK

  • Die GKV beschäftigt sich seit langem mit den Herausforderungen der digitalen Zukunft. Nicht erst seit es die staatliche Einrichtung der Gematik gibt, einer Einrichtung die sich bisher nicht mit Ruhm bekleckert hat. Die Gematik hat seit dem Jahre 2005 außer der Versenkung von erheblichen Finanzmitteln nichts Konkretes vorzuweisen. Da ist es nicht erstaunlich, wenn die einzelnen Kassen sich um eigene Lösungen  - abseits der der großern Versprechungen dieser Institution - für ihre Versicherten bemühen. So auch u.a. die DAK-Gesundheit (wir berichteten darüber) mit ihrem Projekt Vivy.  Immer wieder im Vordergrund stehen dabei Fragen des Datenschutzes, der in Deutschland - anders als in anderen Regionen der Welt - einen besonders exponierten Stellenwert hat. Hierzu äußerte sich das Mitglied der BfA DRV-Gemeinschaft im Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit, Petra Kamolla in der letzten Ausgabe der Versichertenzeitschrift "Fit Das Gesundheitsmagazin" wie folgt.
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    Die Sitzung des VR der DAK-G. am 20.09. befasste sich mit Themen, wie die der Organisationsreform der Kasse, oder den Sachverhalten der jüngsten Vergangenheit geführten Diskussionen zur Pflegeversicherung und zur „Doppelverbeitragung“.

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    Die Verwaltungsratssitzung der DAK-Gesundheit fand am 21.06.2018 in Bremen statt. Die Fraktionsvorsitzende der BfA DRV-Gemeinschaft in der DAK-G., Anne Böse berichtet nachstehend über den Verlauf der Sitzung des VR. Insbesondere wird über die lebhafte Diskussion zu der aktuellen Gesetzesvorlage des Versichertenentlastungsgesetzes des Bundesgesundheitsministeriums berichtet. Nachstehend der Bericht aus der Sitzung.

  • dak gesundheitDie Sitzung des Verwaltungsrates (VR) fand in der Zentrale der DAK-Gesundheit  (DAK-G.)  in Hamburg statt. Die Schwerpunktthemen der Sitzung waren u.a. Ausführungen zum Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD zudem Diskussionen  über die aktuelle sozialpolitische Lage und die Erörterung des Sachstandes  des organisatorischen Umbaus der DAK-G.

  • Sitzung des Verwaltungsrates der DAK-Gesundheit am 06.Sept.2017 in Hamburg. Statement des Fraktionsvorsitzenden der BfA DRV-Gemeinschaft, Rolf Aschenbeck

    Rolf AschenbeckRolf AschenbeckAn der heutigen Sitzung des Verwaltungsrates der DAK-Gesundheit nehme ich zum letzen Mal teil. Als bisheriger Fraktionsvorsitzender und Fraktionssprecher der BfA/DRV-Gemeinschaft ist die heutige Sitzung deswegen die letzte Gelegenheit, mich für meine Fraktion und für die BfA/DRV-Gemeinschaft mit aktuellen sozialpolitischen Themen zu Wort zu melden. Ich gebe zu, dass es mich mit Wehmut erfüllt, künftig nicht mehr unmittelbar auf das einwirken zu können, was kassenpolitisch und darüber hinaus an drängenden und notwendigen Maßnahmen erfolgen muss, sondern es lediglich aus der Distanz begleiten zu können. Und dies werde ich tun. Vielleicht kann ich mich ja als Versicherter der DAK-Gesundheit online zu Wort melden, soweit das über einen Blog ermöglicht wird. Sinnvoll wäre es, um die Versicherten mehr als bisher einzubeziehen.

    Aber nun zu den aktuellen Themen.

  • Wie  in einer Presseerklärungder DAKberichtet wird, hat der Verwaltungsrat ein Positionspapier verabschiedet, dass sichlogo dak gesundheit u.a. mit  folgenden Themen beschäftigt:
     
    1. Die Finanzaufsicht aller Kassen soll durch das Bundesversicherungsamt (BVA) vorgenommen werden.
    2. Die Landesaufsichten sollen sich nur noch um die Umsetzung der vertraglichen Regelung zwischen den Krankenkassen und den Leistungsanbietern kümmern bzw. sie überwachen.
    3. Die Kasse fordert die Rückkehr zur paritätischen finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung zwischen Versicherten und Arbeitgebern. Zudem muss der Gesamtbeitragssatz wieder von den Krankenkassen allein festgelegt werden.
  • Pflege - Appdak gesundheit

    Die DAK-Gesundheit berichtet über zwei neue Online-Angebote für ihre Versicherten. Es betrifft den Personenkreis der pflegenden Angehörigen. Für diesen Personenkreis bietet die DAK-Gesundheit den Versicherten die App „DAK-Pflegeguide“ an. Die DAK beschreibt in ihrer Pressemitteilung vom 07.02. die Funktionen die dieses kleinen elektronischer Helfers zur Verfügung stellt z.B. so:

    In der App sind zentrale Informationen für die Pflege zu Hause anschaulich aufbereitet. So werden beispielsweise wichtige Handgriffe in Videos erklärt - etwa, wie man Pflegebedürftigen beim Aufstehen oder bei der Körperpflege hilft. Angehörige erfahren, wie ein Badezimmer ausgestattet werden kann, damit sich Pflegebedürftige möglichst selbstständig darin bewegen können. Ein Rechner ermittelt die individuellen Ansprüche auf Leistungen der Pflegekasse.
   
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