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Rentenanpassung 2019

Schon im Dezember 2018 berichteten wir über die Prognose (siehe zu 2.) der Rentenanpassung ab 1.7.19. Die wirtschaftliche Lage deutete darauf hin, dass die Rentenanpassung im Jahre 2019 über 3 Prozent liegen würde. Die jetzt festgelegte   eine Rentenanpassung für das Jahr 2019 bewegt sich im  prognostizierten Korridor.  

 

Offizielle Mitteilung des BMAS – Rentenanpassung 2019

   

BSG entscheidet über Status Honorarärzte

 BSG logoDas Bundessozialgericht hat über den sozialversicherungspflichtigen Status der Honorarärzte in Krankenhäusern. Auch wenn nicht alle Fälle damit rechtssicher für die Zukunft bewertbar sind, so ist doch eine bessere Einschätzungsmöglichkeit des Personenkreises der Honorarärzte in der Sozialversicherung gegeben.

 

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DRV Infos Allgemeine Nachrichten

Logo 125 Jahrfeier

Als Reichskanzler Bismarck im Jahre 1889 – acht Jahre nach seiner  als kaiserliche Botschaft in die Sozialpolitik eingegangenen Rede,  die Invaliditätsversicherung – den Vorläufer der heutigen Deutschen Rentenversicherung  ins Leben rief, hätte wohl niemand geahnt, dass diese Rentenversicherung – zudem selbstveraltet – einen 125 jährigen Geburtstag feiern würde.  Das diese Rentenversicherung zwei Weltkriege, die Inflation der zwanziger Jahre, die NS Zeit und den Zusammenbruch des Deutschen Reiches und die Zeit nach dem 2. Weltkrieg überstehen würde, auch das  konnte der Gründer nicht  voraussehen. Die gesetzliche Rentenversicherung  das stellt sich heute heraus, ist eben eine Erfolgsgeschichte

(Berlin) Am 8./9.10. fand im Palace Hotel in Berlin das Reha-Forum der DRV-Bund statt. Unter dem Titel „Aspekte guter Reha – Innovation. Partizipation. Kommunikation. „ wurden über die neuesten Ergebnisse der Reha-Forschung referiert und die zu den einzelnen Beiträgen von den Teilnehmern die Diskussion geführt.  

Die Aussage der Kanzlerin ist klar und deutlich. Zurück aus der Sommerpause erklärt sie auf einer Reise durch östliche Bundesländer: Die Renten in Deutschlands Osten, dem Beitrittsgebiet oder den neuen Bundesländern - welche Sprachregelung sie auch wählen wollen - werden angepasst.  Nicht sofort, aber bis zum Jahre 2020. Dann soll es keine Unterschiede im Rentenrecht zwischen Ost und West mehr geben. .

Presseclub 13.04.2014 - Rente: Milliarden für die Alten - Rechnung für die Jungen

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Da sitzt wieder eine Runde zusammen, die sich mit dem Thema Rente mit 63 beschäftigt. Da werden dann Mütterrenteund Erwerbsunfähigkeitsrente, die Altersarmut in der Zukunft und die Rentenwirklichkeit der heute in Rente stehenden und in den nächsten  fünf Jahren noch kommenden Kohorten munter gemixt. Die Systematik  der Rentenberechnung wird, da wohl zu kompliziert, auf einfachste Klippschulregeln zurückgeführt. Da wird munter das Gespenst der Unbezahlbarkeit der Renten für die zukünftige kleinere Generation der Zahler, klein weil keine Kinder in die Welt gesetzt worden sind, an die Wand gemalt.

Der Wechsel in der hauptamtlichen Leitung der DRV-Bund nimmt Gestalt an. Am 27.03. wurden Herrn Dr. Herbert Rische die Entlassungsurkunde als Präsident der DRV-Bund zum 31.03.14 überreicht. Herr Rische geht ab dem 1.4. in den Ruhestand. Herrn Dr. Axel Reimann wurden nachdem die Bundesvertreterversammlung ihn einstimmig zum Präsidenten gewählt hatte, die Ernennungsurkunde ausgehändigt. Frau Gundula Roßbach erhielt ihre Ernennungsurkunde und ergänzt das Direktorium ab 1. April

von li. Gunkel, Dr. Rische, Schillinger, Min. Nahles, Reimann,  Roßbach, Lubinski, Reimann, Rische

Die Renten werden zum 1.7.2014 angehoben. Nachstehend 12 Fragen und ihre Antworten zum Verfahren der Rentenanpassung. Hier wird erklärt aufgrund welcher Faktoren sich die Rentenanpassung in Ost und West errechnet. (Quelle: DRV Bund). Eine Unterrichtung ohne die sonst üblichen Formeln. Ein Versuch, einfach einen schwierigen Sachverhalt zu erklären.


Mit den Fragen die sich aus dem Rentenpaket ergeben, werden brauchen wir uns nicht so   auseinandersetzen wie es insbesondere die Printmedien tun. Wir haben schon in der Vergangenheit Flagge gezeigt und unsere Auffassung kundgetan. Dabei – das geben wir zu – stand für uns  nicht die Möglichkeit des Rentenbezuges  mit 63 bei mindestens 45 Versicherungsjahren / Beitragsjahren  nicht im Mittelpunkt der Überlegungen für Änderungen in der Rentenversicherung.

Sicherlich, die Finanzlage der Deutschen Rentenversicherung (DRV) ist gut. Gemessen an der gesetzlichen Vorgabe, dass die Rentenversicherung  mindesten eine Rücklage  von  0,2  Monat und höchstens 1,5 einer Monatsausgabe vorzuhalten hat, ist diese Vorgabe trotz der Anfang des Jahres vorgenommenen Beitragssenkung in der maximalen Höhe überschritten. Dank der unverändert sprudelnden Einnahmen aus Beiträgen bei einem weiterhin stabilen Arbeitsmarkt.

Gundula Rossbach am Podium In der Sitzung der Bundesvertreterversammlung am 27.06. in Düsseldorf wurde die leitende Direktorin des DRV Regionalträgers  Berlin/ Brandenburg zur Direktorin der DRV-Bund einstimmig bei zwei Stimmenthaltungen gewählt. Frau Roßbach  wird nach dem Ausscheiden des Präsidenten der DRV, Dr. Herbert Rische das Direktorium ergänzen. Rische beendet nach erreichen der vertraglich vereinbarten Dienstzeit spätesten am 30.09.2014 sein Beschäftigungsverhältnis mit der DRV-Bund.

Mit Gundula Roßbach wird eine anerkannte Fachfrau aus dem Bereich der Rentenversicherungsträger die freiwerdende Stelle im Direktorium der DRV-Bund besetzen.

Haben Sie Interesse an der Tätigkeit als Versichertenberaterin oder Versichertenberater für Logo BfA-Gemeinschaftdie Deutschen Rentenversicherung Bund?

 

Wenn Sie Interesse haben

  • sich sozial- und rentenpolitisch auf dem Laufenden zu halten,
  • Bürgerinnen und Bürger mit Hilfe, Rat und Tat zur Seite zu stehen,
  • sich ehrenamtlich zu engagieren,

dann melden Sie sich bitte bei uns: (Adresse am Ende des Artikels)

Stufenplan zur Angleichung des Rentensystems in Ost und West jetzt auf den Weg bringen

ReichstagskuppelUnter dieser Überschrift stellt die SPD am 12.06. einen Antrag  mit der Aufforderung an die Regierung das Rentensystem (gesetzliche Rente) zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung bis zum Jahre 2020 zu vereinheitlichen. Ab diesem Zeitpunkt soll diie Rente in ganz Deutschland nach einheitlichen Kriterien berechnet werden. (siehe nachstehender Auszug aus dem parlamentarischen Pressedienst vom 18.06.13) Ein Schaufensterantrag dem Wahlkampf geschuldet?

Eine Behauptung. Was ist dran an dieser Meldung

Unter dieser Überschrift berichtet der Focus unter dem 10.06.13 über Ergebnisse des Bundesrechnungshofes (BRH), der feststellte, dass die bilanzierten Forderungen aus überzahlten Renten von 16 Trägern von 2006 bis 2011 von 125 auf 166 Millionen Euro gestiegen seien. Der wahre Betrag wohl aber noch darüber liegen würde.

Wir  berichteten unter dem 21.03. das erste Mal über die damals noch  geplante Rentenerhöhung im Jahr 2013 unter der Überschrift "Rentenerhöhung - Ergebnis: 13:1 für den Osten"

In diesem Artikel wird darauf hingewiesen, dass diese so unterschiedliche Erhöhung der Anpassungssätze in Ost und West einem normal Sterblichen nicht zu erklären sein wird. Auch wenn alles den gesetzlichen Vorgaben entspricht, also auch die Formeln für die Berechnung richtig angewandt werden, bleiben doch erhebliche Fragen. Dazu kommt, dass die zuständige Ministerin erklärt, dass damit der Abstand zwischen den Renten in Ost und denen in West vermindert wird.

 

Reha-Budget soll an demografische Entwicklung angepasst werden

Da muss sich die Regierung aber sputen. Noch in dieser Legislatur eine Änderung des "Reha-Deckels" zu beschließen ist fürwahr eine sportliche Herausforderung für die Parlamentarier, wenn man die Zeit die noch bis zum Ende der Legislaturperionde verbleibt sieht. Vor allem wenn man in die Begründung der Antwort auf die Anfrage der SPD-Fraktion schaut, dort heißt es:

Es ist klar, dass die Opposition die Regierung an ihre Versprechen aus ihren eigenen Papieren, also den Koaliitionvertrag Parteilogo GRÜNEN / BÜNDNIS 90erinnert. Nicht nur verbal, sondern auch durch Vorlage eigenen Gesetzesvorschlägen. Jetzt auch die GRÜNEN zum Themenkomplex der Angleichung der Renten in Ost und West. Anhand der Bundestagsdrucksache ist erkennbar, dass auch die GRÜNEN die Vielschichtigkeit des Problems erkennen. Werden doch  in dem Vorschlag auch Regelungen zu einer "Mindestrente" für Ost und West eingebracht.

Rentenerhöhung zum 1.7.2013 -  Wer schaut bei der Berechnung der Anpassung noch durch?

Für die Rentner im Osten Deutschlands werden die Altersbezüge zur Jahresmitte deutlich steigen. Die Ruheständler im Westen gehen dagegen fast leer aus. Nächstes Jahr bekommen auch sie wieder ein höheres Plus, verspricht Ursula von der Leyen.

   
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