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Die Rente wird auch nach Neuseeland gezahlt.

Impressionen einer Reise in den "Süden"

Versichertenberaterplätze frei

 

Sie wollen Versichertenberater*in werden? Sie wollen sich also

 

  • ehrenamtlich zu engagieren,
  • Bürgerinnen und Bürger mit Rat und Tat in Fragen der Rentenversicherung zur Seite zu stehen,
  • sozial- und rentenpolitisch auf dem Laufenden zu halten,
Dann müssen noch folgende Vorausetzungen für die Übernahme des Ehrenamtes erfüllt sein
 
 
 
   

Kurznachrichten

Wie man der nachstehenden Pressemitteilung des MDS Verwaltungsrates entnehmen kann, wird die Absicht des Bundesgesundheitsministers Spahn, den MDS   zu reformieren, durch den Verwaltungsrat des MDS (Selbstverwaltung) mit der Aussage, dass das Reformgesetz "unnötig, untauglich und gefährlich" sei abgelehnt. Im Moment sieht es so aus, dass der Minister sich darauf konzentriert auf allen Ebenen in seinem Zuständigkeitsbereich die Selbstverwaltung zu entmachten. Nicht Stärkung der Selbstverwaltung,  wie im Koalitionsvertrag ausgewiesen ist, sieht dieses Vorgehen nicht aus. Ew wundert da, dass der Koalitionspartner   so still ist.

BSG logo

Das Bundessozialgericht hat über den sozialversicherungspflichtigen Status der Honorarärzte in Krankenhäusern. Auch wenn nicht alle Fälle damit rechtssicher für die Zukunft bewertbar sind, so ist doch eine bessere Einschätzungsmöglichkeit des Personenkreises der Honorarärzte in der Sozialversicherung gegeben. Es war ein langer Streit, der aufgrund von Prüfungen der Deutschen Rentenversicherung nun für viele Fälle entschieden wurde. In der Regel also ist dieser Personenkreis sozialversicherungspflichtig zur  GKV, RV und zur BA (Arbeitslosenversicherung)

Die Bundesregierung hat auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion geantwortet. Hier geht um Maßnahmen im Bereich des  öffentlichen Dienstes des Bundes gegen erhöhte Abwesenheitszeiten aufgrund von Krankheiten. Wenn auch die Fragen bezogen sind  auf die Beamten und ihre krankheitsbezogenen Abwesenzeiten.

logo mdk(Eigenbericht) Auf einer Pressekonferenz am 11. April dieses Jahres in Berlin hat der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) seine Arbeit im vergangenen Jahr in Zahlen dargestellt:

5,7 Millionen sozialmedizinische Stellungnahmen gab der MDK bundesweit für die gesetzliche Krankenversicherung ab. 2,5 Millionen Gutachten wurden für die Pflegeversicherung erstellt.

Die Rentenerhöhung ab 01.07. des Jahres fällt in der erwarteten Höhe (siehe Bericht des Sozialbeirates vom Novemberr 2018) aus. Auch dieses Jahr ist die Steigerung über 3 Prozent angesiedelt. Das heißt: Auch in diesem Jahr liegt die Steigerung über der Inflationsrate und ergibt damit einen Nettozuwachs in der Kaufkraft.
Vertreterversammlung am 14.12.2018 DRV-Westfalen

 

 

Was war der konkret Anlass, dass sich der Vorstandsvorsitzende, Prof. Verch der DRV-Westfalen dezidiert im Rahmen seines Berichtes anlässlich Vertreterversammlung zu den eigenen Kliniken äußerte? Man kann es nur vermuten. Es scheint durchgesickert zu sein, dass der BDA einen Vorstoß zur Privatisierung der Reha-Kliniken bei der Deutschen Rentenversicherung und den Berufsgenossenschaften plant oder geplant hatte.
 
Unter der Überschrift: Eigene Kliniken sind "erforderlich und unverzichtbar" äußerte sich Verch wie folgt.
Der Bundesrat hat gegen die ihm zugeleitete Gesetzesvorlage zur Anhebung der Beitragsätze in der Pflegeversicherung wurde, wie nicht anders zur keine Einwändungen erhoben. Der parlamentarische Pressedienst berichtete wie folgt.
 

Der „digitale Fortschritt“ in der Arbeit zwischen Institutionen mit einem ähnlichen Auftrag gegenüber ihren Versicherten endet fast unbemerkt in einer weiteren Zusammenarbeit zwischen der DRV und der VBL. Der Austausch der Rentendaten wird zu einem vereinfachten Antragsverfahren bei der Betriebsrente führen. So zumindest die Aussagen der an dem Prozess Verantwortlichen (DRV-Bund, Herr Dr. Stephan Fasshauer und VBL, Herrn Richard Peters, Präsident der VBL)

Wie der Presseerklärung zu entnehmen ist, wird sich der Prozess wie folgt entwickeln:

RentnerausweisNicht nur gut  gemeinte Dinge dauern in der Umsetzung häufig länger. Vor allem dann, wenn es so eine segensreiche Institution - wie es der Bundesrechnungshof (BRH) ist - sind, die einer Umsetzung schon im Vorfeld gefasster Beschlüsse der Selbstverwaltung im Wege stehen. Ein kleiner – kostenmäßig vernachlässigbarer – Betrag hat die Prüfer des BRH nach dem Beschluss des Bundesvorstand der DRV veranlasst einen Einspruch zu formulieren.

Dies, obwohl hier nachweislich, das Selbstverwaltgungsrecht greift und der veranschlagte Betrag zur Verbesserung der Gebrauchsfähigkeit des Rentnerausweises so gering ist, dass es keinen nachvollziehbaren Grund für dieses Zwischengrätschen der Revisoren gab oder gibt. Jetzt allerdings ist die Entscheidung gefallen. Mit der nächsten Rentenanpassungsmitteilung bekommen die Rentner ihren zeitgemäßen Ausweis, der für viele Veranstaltungen insbesondere im kulturellen Bereich zu materiellen Vergünstigungen der Rentner  führt.

Die Information der DRV nachstehend zur Kenntnis.

Die Rentenbescheide in Deutschland werden verständlicher. Das neue Motto lautet: "Erläutern statt berechnen". Was für den Rentner wichtig ist, soll von Ende März an auf zwölf Basisseiten stehen.
Die Anpassung der gesetzlichen Renten (DRV) wurde seitens der Regierung vorgeschlagen und vom Bundesrat bestätigt. So werden ab
 
dem 1.7.2018 die Renten in
 
West um 3,22%
 
und in
 
Ost um 3.37%
 
erhöht.
 
Siehe auch weitere Hinweise:
 
(Berlin-BMAS)·Nach den nun vorliegenden Daten des Statistischen Bundesamtes und der Deutschen Rentenversicherung Bund steht die Rentenanpassung zum 1. Juli 2017 fest: In Westdeutschland steigt die Rente um 1,90 Prozent, in den neuen Ländern um 3,59 Prozent. Damit beträgt der aktuelle Rentenwert (Ost) nun 95,7 Prozent des aktuellen Rentenwerts West (bisher: 94,1 Prozent).
 

Rentenerhöhung zum 1.7.2016

Die Renten steigen zum 1. Juli 2016 in den alten Bundesländern um 4,25 Prozent und in den neuen Bundesländern um 5,95 Prozent. Der aktuelle Rentenwert erhöht sich damit in den alten Bundesländern von 29,21 Euro auf 30,45 Euro. In den neuen Bundesländern steigt der aktuelle Rentenwert (Ost) von 27,05 Euro auf 28,66 Euro. Damit beträgt der aktuelle Rentenwert in den neuen Bundesländern nun 94,1 Prozent des Westwerts (bisher 92,6 Prozent).

Logo DRV BundDie Rentenerhöhung  zum 1.7. des Jahres fällt etwas höher aus, als dies von der Deutschen Rentenversicherung im November noch prognostiziert wurde. Es wird nach Aussage der Regierung eine Erhöhung von 2.1% im Westen  und 2,5% im Osten geben.

   
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