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Kurznachrichten

WR-Westfälische Rundschau - Online 17.12.2018

 

Unter dem Titel  Rentenversicherung erwartet mehr Rentner mit Grundsicherung äußert sich die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund in einem Interview. Die Grundaussagen sind:

 

Vertreterversammlung am 14.12.2018 DRV-Westfalen

 

 

Was war der konkret Anlass, dass sich der Vorstandsvorsitzende, Prof. Verch der DRV-Westfalen dezidiert im Rahmen seines Berichtes anlässlich Vertreterversammlung zu den eigenen Kliniken äußerte? Man kann es nur vermuten. Es scheint durchgesickert zu sein, dass der BDA einen Vorstoß zur Privatisierung der Reha-Kliniken bei der Deutschen Rentenversicherung und den Berufsgenossenschaften plant oder geplant hatte.
 
Unter der Überschrift: Eigene Kliniken sind "erforderlich und unverzichtbar" äußerte sich Verch wie folgt.
Der Bundesrat hat gegen die ihm zugeleitete Gesetzesvorlage zur Anhebung der Beitragsätze in der Pflegeversicherung wurde, wie nicht anders zur keine Einwändungen erhoben. Der parlamentarische Pressedienst berichtete wie folgt.
 

Der „digitale Fortschritt“ in der Arbeit zwischen Institutionen mit einem ähnlichen Auftrag gegenüber ihren Versicherten endet fast unbemerkt in einer weiteren Zusammenarbeit zwischen der DRV und der VBL. Der Austausch der Rentendaten wird zu einem vereinfachten Antragsverfahren bei der Betriebsrente führen. So zumindest die Aussagen der an dem Prozess Verantwortlichen (DRV-Bund, Herr Dr. Stephan Fasshauer und VBL, Herrn Richard Peters, Präsident der VBL)

Wie der Presseerklärung zu entnehmen ist, wird sich der Prozess wie folgt entwickeln:

RentnerausweisNicht nur gut  gemeinte Dinge dauern in der Umsetzung häufig länger. Vor allem dann, wenn es so eine segensreiche Institution - wie es der Bundesrechnungshof (BRH) ist - sind, die einer Umsetzung schon im Vorfeld gefasster Beschlüsse der Selbstverwaltung im Wege stehen. Ein kleiner – kostenmäßig vernachlässigbarer – Betrag hat die Prüfer des BRH nach dem Beschluss des Bundesvorstand der DRV veranlasst einen Einspruch zu formulieren.

Dies, obwohl hier nachweislich, das Selbstverwaltgungsrecht greift und der veranschlagte Betrag zur Verbesserung der Gebrauchsfähigkeit des Rentnerausweises so gering ist, dass es keinen nachvollziehbaren Grund für dieses Zwischengrätschen der Revisoren gab oder gibt. Jetzt allerdings ist die Entscheidung gefallen. Mit der nächsten Rentenanpassungsmitteilung bekommen die Rentner ihren zeitgemäßen Ausweis, der für viele Veranstaltungen insbesondere im kulturellen Bereich zu materiellen Vergünstigungen der Rentner  führt.

Die Information der DRV nachstehend zur Kenntnis.

Die Rentenbescheide in Deutschland werden verständlicher. Das neue Motto lautet: "Erläutern statt berechnen". Was für den Rentner wichtig ist, soll von Ende März an auf zwölf Basisseiten stehen.
Die Anpassung der gesetzlichen Renten (DRV) wurde seitens der Regierung vorgeschlagen und vom Bundesrat bestätigt. So werden ab
 
dem 1.7.2018 die Renten in
 
West um 3,22%
 
und in
 
Ost um 3.37%
 
erhöht.
 
Siehe auch weitere Hinweise:
 
(Berlin-BMAS)·Nach den nun vorliegenden Daten des Statistischen Bundesamtes und der Deutschen Rentenversicherung Bund steht die Rentenanpassung zum 1. Juli 2017 fest: In Westdeutschland steigt die Rente um 1,90 Prozent, in den neuen Ländern um 3,59 Prozent. Damit beträgt der aktuelle Rentenwert (Ost) nun 95,7 Prozent des aktuellen Rentenwerts West (bisher: 94,1 Prozent).
 

Rentenerhöhung zum 1.7.2016

Die Renten steigen zum 1. Juli 2016 in den alten Bundesländern um 4,25 Prozent und in den neuen Bundesländern um 5,95 Prozent. Der aktuelle Rentenwert erhöht sich damit in den alten Bundesländern von 29,21 Euro auf 30,45 Euro. In den neuen Bundesländern steigt der aktuelle Rentenwert (Ost) von 27,05 Euro auf 28,66 Euro. Damit beträgt der aktuelle Rentenwert in den neuen Bundesländern nun 94,1 Prozent des Westwerts (bisher 92,6 Prozent).

Logo DRV BundDie Rentenerhöhung  zum 1.7. des Jahres fällt etwas höher aus, als dies von der Deutschen Rentenversicherung im November noch prognostiziert wurde. Es wird nach Aussage der Regierung eine Erhöhung von 2.1% im Westen  und 2,5% im Osten geben.

   
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