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Der Vorstand
wünscht unseren Mitgliedern und Lesern
eine besinnliche Adventszeit und eine
 
 
 
Weihnachten 2022
 
Frohe Weihnacht
 
   

Rechengrößen in SV

Rechenwerte in der Sozialversicherung
  • Rechengrößen für 2023

    Nach der Stagnation 2020 -2021 kam es so zu kräftigen Steigerungen der Rechengrößen. Der GKV-Wert stieg damit auf 5.550 € monatlich. Die GKV-Versicherungspflichtgrenze liegt 2023 damit bei 66.600 € jährlich. Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG-Wert) in der GKV wie in der Gesetzlichen Pflegeversicherung erreicht 2023 mit 4.987,50 € fast die 5.000 €-Schwelle.

    (siehe auch Rechengrößen für 2023)

  • Rechengrößen für das Jahr 2023

    Die neuen Rechengrößen für das Jahr 2023 sind seitens der Bundesregierung bekanntgegeben worden. Der Bundesrat wird sicherlich auch seine Zustimmung erteilen. Damit steht dann einer Anwendung für das Jahr  2023 nichts im Wege.

    Rechengrößen der Sozialversicherung

    2023 im Vergleich zu 2022

  • Soziale Sicherung: Das ändert sich im Jahr 2022

    Wie jedes Jahr, ändern sich auch im Jahre 2022 viele Werte in der Sozialversicherung. Das heißt, die Soziale Sicherung unterliegt einem stetigen Wandel. Nachstehend sind alle vomBMAS für das Jahr 2022 genannten Zahlen. Da alles im Sozialen mit allem zusammenhängt, sind dies nicht nur die Zahlen für die GKV, RV etc. sondern für alle Bereiche der sozialen Sicherheit, die vom BMAS gesetzgeberisch betreut werden. Schwerpunkt für die Gemeinschaft sind die Daten unter Ziffer 3 Sozialversicherung, Rentenversicherung und Sozialgesetzbuch.
  • Rechengrößen in der Sozialversicherung für das Jahr 2022

    {jcomments off}Wie immer werden die Bemessungsgrenzen  (auchRechengrößen genannt) in der Sozialversicherung (SV) frühzeitig  der Öffentlichkeit zur Kenntnis gegeben. Nachstehend also die neuen Zahlen. Bei der Rentenversicherung fällt auf, dass es im Jahre 2022 im "Westen" der Republik leicht gesenkte Grenzen gegenüber dem Jahr 2021 gibt.
  • Rechengrößen in der Sozialversicherung im Jahre 2021

    Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die neuen Rechengrößen in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung für das kommende Jahr beschlossen.
  • Rechengrößenverordnung 2020 - Referententwurf

    Logo BMASDie Bundesregierung (BMAS) hat den Referentenentwurf über die Sozialversicherungsrechengrößenverordnung für das Jahr 2020 vorgelegt. Die Meldung des BMAS geben wir nachstehend zur Kenntnis. Der Entwurf steht auch zum Download bereit.
  • Rechengrößen für das Jahr 2019 in der Sozialversicherung

    Die Rechengrößen in Soziaversicherung des Jahres 2019 wurden vom BMAS bekanntgegeben. Sie sind noch vom Kabinett zu bestätigen. Die Beträge folgen der positiven Entwicklung der Einkommen in West und Ost. Dabei wird der höheren Steigerung der Entgelte im Osten durch eine vom Westen abweichende größere Erhöhung der Werte Rechnung getragen.
  • Rechenwerte in der Sozialversicherung im Jahre 2018

    Die Rechengrößen für das Jahr 2018 sind von der Bundesregierung aufgrund der Vorlage des BMAS verabschiedet worden  Den neuen Größen liegt eine Einkommensentwickllung von einheitlich  2,42 Prozent zu Grunde. Im Vorjahr waren es noch 2,65 %.

  • Neue Rechenwerte -Beitragsbemessungsgrenzen - in der Sozialversicherung für 2017

    12.10.2016·Das Bundeskabinett hat am 12.10.2016 den vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vorgelegten Entwurf der Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung für 2017 beschlossen.

    Mit der Verordnung werden die maßgeblichen Rechengrößen der Sozialversicherung gemäß der Einkommensentwicklung im vergangenen Jahr (2015) turnusgemäß angepasst. Die Werte werden - wie jedes Jahr - auf Grundlage klarer, unveränderter gesetzlicher Bestimmungen mittels Verordnung festgelegt.

  • Rechenwerte für das Jahr 2016

    Die neuen Rechengrößen. Der Referentenentwurf wurde vom Kabinett bestätigt.

  • 2015 Rechenwerte

    Die Rechengrößen in der Sozialversicherung, die ab 01.01.2015 gelten, hat der Bundesrat am 07.11.2014 verabschiedet. Die Werte folgen der Entwicklung den durchschnittlichen Entgeltsteigerungen.

     

   

Keine Panikmache

Rossbach RossbachWir sind weit entfernt von irgendwelchen Schreckensszenarien. Uns ist es in den letzten zwanzig Jahren gelungen,'die Rentenversicherung sehr gut auszutarieren. Natürlich müssen wir uns gesamtgesellschaftlich überlegen,wie wir mit einem höheren Anteil Älterer umgehen wollen. Und was wir bereit sind, dafür auch zu investieren. Von Panikmache halte ich aber gar nichts

Gundula Roßbach
Präsidentin Deutsche Rentenversicherung
11.11.2022

 

   
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