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DAK-Gesundheit

Logo DAK Gesundheit (Fürth / Kiel) In der Verwaltungsratssitzung der DAK-Gesundheit am 25.Juni 2015 in Fürth beschäftigte sich der  Fraktionsvorsitzende der Fraktion der BfA-Gemeinschaft in einem Redebeitrag mit der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung am Beispiel der Erhöhung des Beitrages (als Zusatzbeitrag) im Jahre 2016 und den Folgejahren, den Überforderungen der Versicherten die die eine laufende Erhöhung der Beiträge mit sich bringt, des daraus resultierenden Wettbewerbs nur über den "Preis" (Beitrag) und nicht über die erbrachte Qualität   und nicht zuletzt, dass die  Arbeitgeber an den steigenden Kosten nicht beteiligt werden. Der folgende Beitrag stimmt inhaltlich mit dem Statement im Wesentlichen überein.

Anne BöseHamburg/Fürth, 25. Juni 2015. Annemarie Böse aus Hamm in Westfalen ist neues Mitglied im Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit. Die 61-jährige Journalistin gehört damit dem wichtigsten Aufsichtsgremium der Kasse an. Die DAK-Gesundheit ist mit 6,2 Millionen Versicherten die drittgrößte gesetzliche Krankenkasse in Deutschland und hat ein Haushaltsvolumen von jährlich rund 22 Milliarden Euro. Der ehrenamtliche Verwaltungsrat besteht aus 28 Versicherten- und zwei Arbeitgebervertretern.

Annemarie Böse wird als Vorsitzende dem Ausschuss für Gesundheits- und Sozialpolitik und dem Hauptausschuss angehören. Sie ist selbst seit mehr als 40 Jahren Mitglied der DAK-Gesundheit.

 

 

Eine leerstehende Klinik in Westerland soll für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt werden. Die Sylter Bürgermeisterin Petra Reiber hat die Beschlagnahmung für zunächst ein halbes Jahr entschieden.


Das Verwaltungsratsmitglied der BfA.Gemeinschaft in der DAK-Gesundheit, Rolf D. Aschenbeck berichtet über die Sitzung des VR in Hamburg. Dabei werden seine Ausführungen für die er für die BfA-Gemeinschaft tätigte in den Mittelpunkt des Berichtes gestellt.

Privatisierung

Kennen Sie Michael Hüther? Hüther ist der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft. Er ist garantiert kein Hüter der Solidarität, er ist auch kein Hüter der gesetzlichen Krankenkassen. Vielmehr ist er ein gnadenloser Verfechter der Privatisierung.

Logo DAK GesundheitIn der Verwaltungsratssitzung vom 3.4.14 wurde auch über die Pressemitteilung des BMG unter der Überschrift “Dringender Verbesserungsbedarf im Bereich der Prävention“ diskutiert. Unser Verwaltungsratsmitglied, Rolf Aschenbeck hat in der Sitzung zum Thema den nachstehenden Redebeitrag  geleistet.

 


   
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