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DAK-Gesundheit

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Der Gesundheitsreport der DAK weist aus: Hamburg weist so viele Krankschreibungen  wegen psychischer  Erkrankungen aus  wie keine anderes Bundesland. 


In der VR-Sitzung der DAK-Gesundheit am 26.Sept.2013 in Hamburg äußerte sich der Sprecher der Fraktion der BfA-Gemeinschaft, Rolf Aschenbeck wie folgt.


Logo DAKWie uns unsere Selbstverwaltungsmitglieder mitteilten hat die DAK im ersten Halbjahr 2013  nicht nur kundgetan aufgrund einer Presseerklärung vom 21.08.13 - ein positives Rechnungsergebnis erzielt. Mit 52 Millionen Euro Überschuss bis zum 30.06. d. Jahres fällt der Übeschuss überraschen aus. War doch noch  im Jahre 2012 zu hören, dass die Kasse nicht gerade auf Rosen gebettet sei. So musste sie, so ihre Ausführungen gegenüber der Gewerkschaft, z.B. ihre Betriebsrentner weitere Jahre von der Erhöhungen ihrer Bezüge ausschließen bzw. ausschließen lassen. Schon ein Betrag von 900 000 Euro hätte nach damaliger Lesart schon die Kasse in Bedrängnis gebracht (bei einem Haushaltsvolumen von 19,5 Milliaren)

Der Verwaltungsrat (VR) der DAK-Gesundheit hat seine "Sommersitzung" in Kassel stattfinden lassen. Zu den einzelnen Themen der Sitzung von Bürokratieaufbau über den Begriff Ersatzkassenfamilie bis hin zu dem sperrigen Begriff "Altersgerechte Assistenzsysteme" hat der Fraktionssprecher der BfA-Gemeinschaft im VR der DAK-Gesundheit, Rolf D. Aschenbeck eine Stellungnahme abgegeben, die wir nachstehend zur Kenntnis geben. Dieser Wortbeitrag wurde zum Teil kommentiert von Hans Bender, Verwaltungsratsvorsitzender und Christian Zahn, Sprecher der Gruppe Ver.di im VR und zugleich Verbandsvorsitzender des vdek und des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung

„Die (gesetzliche) Krankenversicherung als Solidargemeinschaft hat die Aufgabe, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu verbessern“ (§1 SGB V). Die dafür erforderlichen „Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten“ (§12 SGB V).

   
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