Wir wir erfahren haben soll es im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung eine weitere große Fusion über Kassenartengrenzen hinausgehende Fusion geben. Es geht um eine beabsichtigte Fusion zwischen der BARMER-GEK und der Deutsche BKK. Die "BARMER" wird damit voraussichtlich um mehr als eine Million Mitglieder wachsen.

Die BARMER-GEK hat sich aufgrund einer Anfrage der  Frankfurter Allgemeinen (FAZ) aufgerufen gefühlt  ihre Beschäftigten über die Absicht der Fusion  zu informieren.

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

wir unternehmen seit Jahren große Anstrengungen, um unsere BARMER GEK fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen. Das Projekt „aufbruch“ spielt dabei eine besondere Rolle. Daneben ergeben sich aus aktuellen Entwicklungen im Gesamtmarkt der GKV Chancen für unser Unternehmen, die wir für eine erfolgreiche Zukunft nutzen wollen.

Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg im Wettbewerb der Kassen stellt die Größe unseres Unternehmens dar. Denn je mehr Versicherte wir haben, desto größer sind unsere Chancen im Wettbewerb und desto besser ist unsere Verhandlungsposition gegenüber den Leistungserbringern. Um uns hier entsprechend aufzustellen, loten wir derzeit ergebnisoffen und unverbindlich eine gemeinsame Zukunft mit der Deutschen BKK aus. Wir sehen darin unter anderem Chancen für eine Stärkung unseres Firmenkundengeschäfts und große Entwicklungsmöglichkeiten für unser Unternehmen.

Ein wichtiges Kriterium dafür ist die Machbarkeit – also die tatsächliche Umsetzbarkeit insbesondere vor dem Hintergrund der intensiven Anstrengungen, die wir alle gemeinsam im Rahmen unserer umfangreichen Reorganisation bisher unternehmen. Klar ist, das alles käme nur dann infrage, wenn wir dieses zusätzliche Projekt gemeinsam meistern können. Auch vor diesem Hintergrund diskutieren wir derzeit mit der Deutschen BKK eine mögliche gemeinsame Zukunft. Die Verwaltungsräte der Kassen werden sich mit diesem Thema am kommenden Freitag (23. Oktober) im Laufe des späten Nachmittags in getrennten Sitzungen befassen.

 Selbstverständlich halten wir Sie über den weiteren Verlauf der Gespräche auf dem Laufenden.

 Mit besten Grüßen

Eine neue Herausforderung - insbeondere für die Beschäftigten - die ja wie berechtigt in der Unterrichtung der Kasse ausgeführt - schon erhebliche Belastungen durch die Reorganisation mit dem Namen "Aufbruch" zu bewältigen hat.

Interessant wird  werden, wie die BKK Familie reagieren wird, der jetzt auf einen Schlag mehr als eine Million Versicherte entzogen werden. Gerade im Bereich der BKK sieht es wirtschaftlich gesehen an manchen Stellen nicht gerade rosig aus.

Eine Stellungnahme der Verwaltungsratsmitglieder der BfA-Gemeinschaft bei der BARMER-GEK wird in Kürze erfolgen.

 

 Siehe:

Weiter gute Versorgung für die Versicherten sichern

 


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