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Herbst in Kanada

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Versichertenberaterplätze frei

 

Sie wollen Versichertenberater*in werden? Sie wollen sich also

 

  • ehrenamtlich zu engagieren,
  • Bürgerinnen und Bürger mit Rat und Tat in Fragen der Rentenversicherung zur Seite zu stehen,
  • sozial- und rentenpolitisch auf dem Laufenden zu halten,
Dann müssen noch folgende Vorausetzungen für die Übernahme des Ehrenamtes erfüllt sein
 
 
 
   

Selbstverwaltung

Die Bundeswahlbeauftragte für die Sozialwahlen, Rita Pawelski hatte mit ihrem Stellvertreter, Klaus Wiesehügel Vertreter*innen aus den Selbstverwaltungorganen der Träger der Sozialversicherung  zu einer Veranstaltung eingeladen, die sich vordergründig mit der Frage der Onlinewahlen beschäftigen  sollte.  Für die Begrüßung der Teilnehmer*innen standen mit Grußworten bereit, die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen (vdek), Ulrike Elsner - zugleich als Gastgeberin im Hause des vdek - wie auch die Parlamentarische Staatssekretärin beim BMAS, Kerstin Griese bereit.  Es ließ sich nicht ganz vermeiden, dass neben dem Hauptthema "Onlinewahlen" für die Sozialwahl 2023 auch das Thema Stärkung der Selbstverwaltung angerissen wurde. Unseres Erachtens kam dieses Thema, welches im Koalitionsvertrag und der "Überschrift" Stärkung der Selbstverwaltung  allerdings in einem zu geringem Maße aufs Tapet. 
 

Der Spitzenverband in der gesetzlichen Krankersicherung (GKV-Spitzenverband) meldet sich mit einer Presseerklärung ihrer alternierenden Vorsitzenden (Klemens und Hansen)  zur vom Minister Spahn beabsichtigten Entmachtung der Selbstverwaltung in der Krankenversicherung zu Wort. Die zusammengefasste Aussage nachstehend. Eine Aussage, die auch voll die Auffassung der BfA DRV-Gemeinschaft wiedergibt.

Pawelski Heil Wiesehuegel(Berlin, 11.10.18) Die Sozialwahlbeauftragten legten den Schlussbericht  über die Sozialwahl 2017  in Berlin vor und überreichten den Bericht  dem Arbeitsminister, Hubertus Heil. Der Veranstaltung wohnten neben dem Minister, auch eine größere Anzahl der in der Sozialversicherung tätigen Ehrenamtler als persönlich besonders Interessiert bzw. Betroffene bei.
Mit dem diesjährigen „Tag der Selbstverwaltung“ am 18. Mai feiert ein wichtiges Prinzip in der Sozialversicherung Jubiläum: Vor 65 Jahren konnten Versicherte und Rentner in Sozialwahlen erstmals nach dem Krieg darüber abstimmen, wer ihre Interessen in den Parlamenten der Sozialversicherung vertreten soll. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin.  Bei der DRV-Bund werden - anders als bei anderen Regionalträgern der DRV - seit Beginn an die Vertreter der Vertreterversammlung (VV) in direkter Wahl gewählt. Nach dem Motto: Eine Person / ein/e Versichte/r = eine Stimme.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) veranstaltete am 23. Februar 2016 in Kooperation mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) den Workshop „Sozialpolitikforschung in der Krise?“. 150 Teilnehmer, darunter auch als Teilnehmer und Vortragender der DRV-Bund, Dr. Thiede beschäftigten sich in Vorträgen und Diskussionen mit dem Thema.

Die Gesellschaft für Versicherungswirtschaft und Gestaltung   e.V. (GVG) hatte  zu einem Workshop geladen.  Titel „Sozialwahlen – Status und Reformbedarf  aus Sicht der sozialen Selbstverwaltung

Unter den geladenen Gästen als Sozialpartner im Ablaufplan vorgestellt: Eva Maria Welskopp-Deffaa (Ver.di) und Alexander Gunkel (BDA). Dazu für einen Vortrag mit dem Titel „Wissenschaftliche Reflexion  von Reformbedarf- und  vorschlägen“  Prof. Stephan Rixen  von der Universität Bayreuth.

Versichertenberaterinnen und Versichertenberater für 40 bzw. 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit geehrt.

28 Versichertenberaterinnen und –berater der Deutschen Rentenversicherung Bund konnten am 18. September von Berlin aus auf ein besonderes Jubiläum ihrer Ehrenamtszeit zurückblicken. 40 beziehungsweise 25 Jahre für die Deutsche Rentenversicherung Bund.

Am 1. Oktober veranstalteten die Sozialwahlbeauftragten Gerald Weiß und Klaus Kirschner im Arbeits- und Sozialministerium (BMAS) unter dem Titel

„Ein Jahrhundert Sozialwahlen"
"60 Jahre soziale Selbstverwaltung in der Bundesrepublik Deutschland"

ein Symposium

Die Wahlbeauftragten für die Sozialwahlen, Gerald Weiß und Klaus Kirschner haben  ihren Schlussbericht über die Sozialwahlen 2011 vorgestellt.  Wie schon von Gerald Weiß auf dem Kongress der CDU/CSU "Selbstverwaltung stärken" in Auszügen dargestellt, wird unter anderem die Urwahl füe zukünftige Wahlen und die Stärkung der Selbstverwaltung durch Zuweisung weiterer Aufgaben, Rückführung ihr entzogener Aufgaben  vorgeschlagen.

bundestagskuppel innenDie CDU/CSU hatte die Mitglieder der Selbstverwaltungen in der gesetzlichen Sozialversicherung eingeladen. Gefolgt sind dieser Einladung Verwaltungsräte der "Gesetzlichen Krankenversicherung" (GKV), Mitglieder der Vertreterversammlungen und Vorstände der Berufsgenossenschaften und Rentenversicherungsträger. Der Fraktionssaal im Deutschen Bundestag der CDU/CSU war bis auf den volker kauderletzten Platz gefüllt.

Die Begrüßung wurde vom MdB Schiewerling vorgenommen.  Er leitete dann über zu Grußworten des Fraktionsvorsitzenden, Volker Kauder der in launiger Art deutlich machte, dass er das Vorhaben zu einem solchen Kongress einzuladen skeptisch begleitet habe. Jetzt aber umso erfreuter sei, dass der Einladung seiner Fraktion so viele Selbstverwalter gefolgt seien. Er machte deutlich, dass es darauf ankäme die Sozialwahlen als Urwahlen auszugestalten und dass das Interesse an diesen Wahlen teilzunehmen bei den Versicherten geweckt werden müsse.

 

   
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