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Zurzeit wird wieder kräftig die Trommel geschlagen. Nicht erst jetzt. -Schon im Mai und Juni des Jahres. Tenor der Äußerungen: Die gesetzliche Rente steht vor dem Ruin. Dabei sind dann immer üblichen Verdächtigen, die sich mit einer Expertise zur Sozialversicherung auf der Basis mathematischer Berechnungen hervortun. Hier vor allem Bernd Raffelhüschen von der Arbeitgeber gestützten Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Dabei wird dann mit Mutmaßungen hantiert, statt mit Fakten. (siehe die Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung) Die Bildzeitung natürlich immer dabei. Aber es geht ja auch um die Bundestagswahl.

Deutsche Rentenversicherung zum Bildartikel "Schrecklicher Rentenruin"

Die Deutsche Rentenversicherung nimmt zu den langfristigen   Berechnungen   von   Professor   Raffelhüschen zum Beitragssatz und zum Rentenniveau in der Rentenversicherung im heutigen Bildartikel „Schrecklicher Rentenruin" wie folgt Stellung.

 

Die Rechnungen von Raffelhüschen sind spekulativ, da sie nicht auf der Grundlage des geltenden Rechts basieren.

 

Beschlossen wurde zu Beginn der Legislaturperiode, dass das Rentenniveau in der Rentenversicherung nicht unter 48 Prozent sinken und der Beitragssatz nicht über 20 Prozent steigen darf. Diese Begrenzungen gelten nach Gesetz aber nur bis zum Jahr 2025. Da- nach laufen sie aus und es gelten nach Gesetz dann die Haltelinien von 43 Prozent beim Rentenniveau und von 22 Prozent beim Beitragssatz.

 

Wie sich aus dem Artikel ergibt, unterstellt Raffelhüschen bei seinen Rechnungen aber, dass die Begrenzungen beim Rentenniveau und beim   Beitragssatz über 2025 hinaus gelten.  Ob das so kommen wird, kann heute keiner sagen und ist völlig spekulativ.  In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass Raffelhüschen 2009 einen Beitragssatz in der Rentenversicherung für das Jahr 2020 von mehr als 21 Prozent prognostiziert, heute liegt er bei gerade mal 18,6 Prozent.

 

"Mit spekulativen Rechnungen die Rentenversicherung zu diskreditieren, halten wir für unverantwortlich. Die Rentenversicherung wird auch den jungen Menschen eine stabile Rente zahlen können. Sie ist sehr anpassungsfähig, wie zwei Beispiele zeigen:

 

Demografische Entwicklung: Mitte der 1980er Jahre kamen auf eine Person im Alter 65+ vier Menschen zwischen 20 und 65, heute sind es noch drei. Trotzdem ist der Beitragssatz wegen der zwischenzeitlichen Reformen mit 18,6 Prozent niedriger als Mitte der 1980er Jahre.

Ökonomische Entwicklung:  Weder die Finanzkrise 2007/2008 noch die Corona-Pandemie haben zu Leistungseinschränkungen oder nennenswerten Finanzproblemen bei der Rentenversicherung geführt.

 

 


   
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