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- Geschrieben von: Lubinski
Die Kliniken der DRV-Rheinland (Nordseeklinik) und der DRV-Bund (Borkum-Riff) arbeiten unter einem gemeinsamen kfm. Direktor. Die beiden Träger der Rentenversicherung haben beschlossen ihre Häuser für die Herausforderungen der Zukunft aufzustellen. Die gemeinsame Zusammenarbeit zu intensivieren war der Auftrag den die Selbstverwaltungen der beiden Rentenversicherungsträger vorgegeben hatten. Die Verwaltung soll in einem von beiden Trägern gebildeten Lenkungsgremium begleitetet und wichtige Entscheidungen im Personalbereich in diesem Gremium unabhängig von den sonst tätigen Gremien der Träger beschlossen werden. Zudem sollen die Haushalte vorbereitet werden und der Beschlussfassung durch die jeweiligen Träger zugeführt werden. Die Eigentumsverhältnisse an den Kliniken bleiben unverändert.
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- Geschrieben von: Redaktion BfA DRV-Gemeinschaft
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- Geschrieben von: Redaktion BfA DRV-Gemeinschaft
Cord Peter LubinskiCord Peter Lubinski, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Rentenversicherung Bund, auf der diesjährigen Vertreterversammlung am 28. Juni in Augsburg.„Mit dem Flexirentengesetz hat der Gesetzgeber auch ein starkes Signal für die Rehabilitation der Rentenversicherung gesetzt“, sagte Lubinski. Damit habe die gesetzliche Rentenversicherung insbesondere in der Kinder- und Jugendrehabilitation neue Aufgaben bekommen: Leistungen könnten nun auch ambulant durchgeführt und Nachsorgeleistungen angeboten werden. Die Selbstverwaltung der Rentenversicherung werde nun Richtlinien verabschieden, in denen die Ziele sowie Art und Umfang der Leistungen näher definiert werden. Mit einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit werde die Rentenversicherung ihre neuen Angebote bekannt machen, betonte Lubinski.
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- Geschrieben von: Lubinski
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- Geschrieben von: Redaktion BfA DRV-Gemeinschaft
Erscheinungsdatum: 06.12.2016 / Presseerklärung DRV-Bund
Der Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Rentenversicherung Bund, Cord Peter Lubinski, befasste sich in seinem Bericht an die heute in Berlin tagende Vertreterversammlung schwerpunktmäßig mit dem Haushaltsplan 2017 sowie den Anforderungen, die aus den jüngsten gesetzlichen Neuregelungen auf die Rentenversicherung zukommen.
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- Geschrieben von: Bericht Vorstand der DRV-Bund / Redaktion
Die Rentenfinanzen werden nachstehend u.a. Real, also in der Höhe der Einnahmen für das Jahr 2016 aufgezeigt und zugleich wird die Annahme des Schätzerkreises, also die Prognose der zukünftigen Einnahmen und Ausgaben tabellarisch und erklärend dargestellt. Bei unveränderter Beschäftigungslage und damit gleichbleibender Konjunktur und damit einer stabilen Lohnrate wird der Beitragssatz erst im Jahre 2022 anzuheben sein. (Quelle: DRV-Bund)
Die stabile Finanzlage aufgrund der Schätzungen des Schätzerkreises beinhalten naturgemäß nicht die noch in der Pipeline befindlichen gesetzlichen Vorhaben mit Auswirkungen auf die Rentenfinanzen. Die möglichen oder beabsichtigten Änderungen im Rentenrecht der GroKo sind zurzeit noch in der Beratung und die Ergebnisse werden frühestens am 24. bzw. 25. November bekannt sein.
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- Geschrieben von: Redaktion BfA DRV-Gemeinschaft
(Berlin / 24.10.16) Der Vorstand der DRV-Bund hat den Haushaltsentwurf für 2017 mit dem BMAS im sogenannten Organgespräch beraten. Vorarbeiten für dieses Gespräch hatten die verantwortlichen Mitarbeiter der Finanzverwaltung der DRV-Bund und die Fachleute aus dem BMAS geleistet. Damit war die Grundlage für ein gutes Gespräch zwischen den Beteiligten gewährleistet. Nach der Einführung in die Gespräche durch den Staatssekretär Albrecht wurden die einführenden Worte für die DRV durch den Vorstandsvorsitzenden, Cord Peter Lubinski, (BfA DRV-Gemeinschaft) vorgenommen. - Details
- Geschrieben von: Redaktion BfA DRV-Gemeinschaft
Angleichung der Renten in den neuen Bundesländern
- 01. Die Renten in Ost- und Westdeutschland werden seit der Wiedervereinigung zwar von einer gesetzlichen Rentenversicherung ausgezahlt, aber noch immer unterschiedlich berechnet. Dies wird vielfach als unbefriedigend empfunden. Aber eine einheitliche Rentenberechnung, die einen gesamtdeutschen aktuellen Rentenwert und einen gesamtdeutschen Durchschnittsverdienst festlegt und die Werte der Vergangenheit darauf umrechnet, würde zu einer Schlechterstellung der Versicherten und Rentner in Ostdeutschland führen, was wiederum politisch auch nicht gewollt ist.
- 22.06.2016 Vertreterversammlung DRV-Bund in Bremen
- DRV Bund: Amsinck zur Entwicklung der Riester-Rente
- Rentenanpassung zum 01.07.16 - Westen 4,25 % und Osten 5,95% Erhöhung
- 25. Reha-Kolloquium in Aachen - Gesundheitssystem im Wandel
- Zahl der Anträge auf die abschlagsfreie Rente mit Vollendung des 63 Lebensjahres für 2015
- Rentenversicherungsbericht 2015
- Klaus Hoffmann, ehemaliger Präsident der BfA, verstorben
- Änderung der gesetzlichen Vorgaben zur Nachhaltigkeitsrücklage gefordert











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