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    Die Rentenanpassung zum 1. Juli 2026 von 4,24 Prozent für die rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland ist eine gute Nachricht. Die BfA DRV Gemeinschaft begrüßt, dass damit weiterhin die Renten den Lohnerhöhungen folgen". so der Bundesvorsitzende unserer Gemeinschaft und alt. Vorstandsvorsitzende der DRV Bund, Hans-Werner Veen.
     
    Die gesetzlichen Renten folgen der Lohnentwicklung und beteiligen die Rentnerinnen und Rentner damit an der wirtschaftlichen Entwicklung. Noch im Dezember war von einer Anpassung in Höhe von 3,73 Prozent ausgegangen worden. Die nun höhere Anpassung ist insbesondere auf eine bessere Lohnentwicklung in 2025 zurückzuführen.
     
     Die Regelung der Rentenanpassung, die den Lohnerhöhungen der Beschäftigten folgt, das sollte nicht vergessen werden, steht bei einigen der sogenannten Rentenexperten auf der Liste der Maßnahmen, die zukünftig zu Lasten der Rentner verändert werden soll. Um so mehr freut es uns, dass die Präsidentin der DRV, Gundula Rossbach, in ihrer Stellungnahme ausführte:
     
    „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist Stabilität ein hohes Gut. Die gesetzliche Rentenversicherung steht für Verlässlichkeit, Generationengerechtigkeit und Solidarität. Die aktuelle Anpassung unterstreicht die Stabilität unseres Systems. Umso wichtiger ist es, das Vertrauen in die gesetzliche Rente zu stärken und ihre nachhaltige Finanzierung dauerhaft zu sichern“.
     
    Zu diesen, die Rentenversicherung zukünftig weiter zu sichern, gehört unsere Auffassung nach nicht, vom Pfad der Lohnentwicklung abzuweichen. Wenn die Rentenerhöhung in diesem Jahr wieder oberhalb von vier Prozent liegt, dann trägt sie damit erneut dazu bei, die Kaufkraft der Rentnerinnen und Rentner zu stärken.
     
    Statistik: Ein Rentenpunkt erhöht sich von 40,79 Euro auf 42.52 Euro = 4,24 Prozent.