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Impfaufforderung
   
 Vertreterversammlung am 01.12.2021

 
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DRV - Infos - Nachrichten - Gutachten - Finanzen

(Kassel) Gesetzlich verfasst ist, dass für Kinder, die vor 1992 geboren sind, jeweils zwei Erziehungsjahre angerechnet werden können. Hier hat der Gesetzgeben zwischen Kindern, die vor 1992 und ab 1992 geboren sind unterschieden. Diese Regelung in der "Mütterrente" hat das Bundessozialgericht jetzt als verfassungsgemäß erkannt.
Die Finanzlage der Deutschen Rentenversicherung ist der weiteren guten Arbeitsmarktlage (Konjunktur) geschuldet gut. Die Rücklage ist weiterhin oberhalb der Grenze des 1.5 fachen einer Monatsausgabe. Bis zum Ende des Jahres dürfte sich daran nichts ändern. Kommen die beitragsintensiven Monate ja noch.

 Herrmann und Petersen R. Herrmann und I. PetersenDie Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) hat ihr neues Dienstgebäude in Brandenburg an der Havel bezogen. Anlässlich der Schlüsselübergabe war neben dem Vorstandsmitglied Hans Werner Veen auch der Vertreterversammlungsvorsitzende Rüdiger Herrmann, beide BfA DRV-Gemeinschaft anwesend. Sie verfolgten interessiert den Akt der Schlüsselübergabe an die Leitung der Dienststelle. Der Pressemitteilung der DRV sind alle Fakten des "Festaktes" zu entnehmen. Eine Anmerkung sei aber im Zusammenhang mit der positiven Darstellung der "Riesterrente" in der Pressemitteilung erlaubt: Die Aussagen des Vorstandsvorsitzenden der DRV-Bund sind aus unserer Sicht anders zu lesen. Erfolg sieht anders aus. Die Riesterrente ist bisher kein Erfolgsmodell. Nicht ohne Grund werden von den 16 Millionen Verträgen mehr als 20% nicht mehr mit Einzahlungen bedient. (Das Bild zeigt den Vorsitzenden der VV zusammen mit Imke Petersen der Leiterin der ZfA)

Die Rentner können sich zum 1.7. des Jahres über eine Rentenerhöhung erfreuen, die wiederum mehr als 3% in West und Ost beträgt. Für den zuständigen Minister eine erste sehr erfreuliche Amtshandlung in der gerade für ihn begonnende Amtsperiode. Die gute Konjunktur in der Vergangenheit sorgt damit auch für eine positive Nachricht  für die mehr als 20 Millionen Rentner in Deutschland.

Der Burdesarbeitsminister, Hubertus Heil, (SPD) führte bei der Vorstellung der Rentenanpassung in diesem Jahr aus.

 

Die Möglichkeit einer Beitragssenkung in der Rentenversicherung von 18,7 auf 18,6% im Jahre 2018 wird von Seiten des BDA in seiner Presseerklärung vom November des Jahres positiv begrüßt. Viele der vorgebrachten Argumente für eine - wie gesetzlich vorgesehen - Senkung des Beitrages ist hinsichtlich der Auswirkungen richtig.
 
Im neuen Jahr deuten sich aufgrund der guten Finanzlage der Rentenversicherung aufgrund der Schätzung der Beitragseinnahmen Veränderungen sowohl im Beitragssatz (wenn auch geringerer Art) wie auch in der Rentenerhöhung zum 1.7.18 an.

 

Zwei Nachrichten aus dem Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV). Nicht weitere Nachrichten, wie überall kolportiert, zur vermuteten zukünftigen Altersarmut weiter Bevölkerungskreise in der Zukunft. Nein, es geht um die Frage Beitragssatzhöhe und Rentenerhöhung im Jahre 2018.
Entscheidung über Reha-Antrag innerhalb von 5 Arbeitstagen versprochen.

Rentenversicherung, Krankenkassen und Krankenhäuser wollen Zugang zur Suchtrehabilitation verbessern

Die DRV-Bund berichtet in einer Pressemitteilung, dass sich zwischen den Sozialversicherungsträgern, die sich mit den Folgen von Suchterkrankungen rehabilitativ beschäftigen, eine Einigung über zügige Bearbeitung der Anträge soll die Behandlung Abhängigkeitskranker verbessert werden. Der Stellungnahme durch die DRV-Bund ist zu entnehmen, dass über einen Rehabilitationsantrag innerhalb von fünf (5) Arbeitstagen entschieden werden soll. Ein wirklich sportliches Ziel. Wir werden sehen, ob dieses Tempo überall eingehalten werden kann.

Die Kliniken der DRV-Rheinland (Nordseeklinik) und der DRV-Bund (Borkum-Riff) arbeiten unter einem gemeinsamen kfm. Direktor. Die beiden Träger der Rentenversicherung haben beschlossen ihre Häuser für die Herausforderungen der Zukunft aufzustellen. Die gemeinsame Zusammenarbeit zu intensivieren war der Auftrag den die Selbstverwaltungen der beiden Rentenversicherungsträger vorgegeben hatten. Die Verwaltung soll in einem von beiden Trägern gebildeten Lenkungsgremium begleitetet und wichtige Entscheidungen im Personalbereich in diesem Gremium unabhängig von den sonst tätigen Gremien der Träger beschlossen werden. Zudem sollen die Haushalte vorbereitet werden und der Beschlussfassung durch die jeweiligen Träger zugeführt werden. Die Eigentumsverhältnisse an den Kliniken bleiben unverändert.

Auch wenn die Rentenversicherung im letzten Jahr insgesamt ein Minus von 2.2 Milliarden gemacht hat, so ist das kein Hinweis auf eine schlechte Finanzlage, sondern ein Abbau der Nachhaltigkeitsrücklage ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Verfahren. Ein Abbau der Nachhaltigkeitsrücklage ist immer dann zwingend vorzunehmen, wenn dies sich über dem 11/2 fachen einer Monatsausgabe befindet. Auch im Haushaltsjahr 2017 wird sich der Abbau der Nachhaltigkeitsrücklage im Rahmen der gesetzlichen Bestimmung fortsetzen.  Bei unveränderten wirtschaftlichen Daten ist nach heutiger Sicht eine Beitragsanpassung erst im Jahre 2021 notwendig. Nachstehend die Pressenotiz der DRV zum Thema.
 

drv bund logoDie Rentenfinanzen werden nachstehend u.a. Real, also  in der Höhe der Einnahmen für das Jahr 2016  aufgezeigt und zugleich wird die Annahme des Schätzerkreises, also die Prognose der zukünftigen Einnahmen und Ausgaben tabellarisch und erklärend dargestellt. Bei unveränderter Beschäftigungslage und damit gleichbleibender Konjunktur und damit einer stabilen Lohnrate wird der Beitragssatz erst im Jahre 2022 anzuheben sein. (Quelle: DRV-Bund)

Die stabile Finanzlage aufgrund der Schätzungen des Schätzerkreises beinhalten naturgemäß nicht die noch in der Pipeline befindlichen gesetzlichen Vorhaben mit Auswirkungen auf die Rentenfinanzen. Die möglichen oder beabsichtigten Änderungen im Rentenrecht der GroKo sind zurzeit noch in der Beratung und die Ergebnisse werden frühestens am 24. bzw. 25. November bekannt sein.

drv bund logo(Berlin / 24.10.16) Der Vorstand der DRV-Bund hat den Haushaltsentwurf für 2017 mit dem BMAS im sogenannten Organgespräch beraten. Vorarbeiten für dieses Gespräch hatten die verantwortlichen Mitarbeiter der Finanzverwaltung der DRV-Bund und die Fachleute aus dem BMAS geleistet. Damit war die Grundlage für ein gutes Gespräch zwischen den Beteiligten gewährleistet. Nach der Einführung  in die Gespräche durch den Staatssekretär Albrecht wurden die einführenden Worte für die DRV durch den Vorstandsvorsitzenden, Cord Peter Lubinski, (BfA DRV-Gemeinschaft) vorgenommen.

Angleichung der Renten in den neuen Bundesländern

 

  • 01. Die Renten in Ost- und Westdeutschland werden seit der Wiedervereinigung zwar von einer gesetzlichen Rentenversicherung ausgezahlt, aber noch immer unterschiedlich berechnet. Dies wird vielfach als unbefriedigend empfunden. Aber eine einheitliche Rentenberechnung, die einen gesamtdeutschen aktuellen Rentenwert und einen gesamtdeutschen Durchschnittsverdienst festlegt und die Werte der Vergangenheit darauf umrechnet, würde zu einer Schlechterstellung der Versicherten und Rentner in Ostdeutschland führen, was wiederum politisch auch nicht gewollt ist.

 

 

160229 reha kollquium 640xUnter dem Motto „Gesundheitssystem im Wandel – Perspektiven der Rehabilitation“ fand in der Zeit vom 29.02. – 02.03. in Aachen das seit 2004 durch die DRV-Bund, der DGRW und einem Regionalträger der DRV ausgerichtete Reha-Kolloquium als Jubiläumsveranstaltung zum 25. Mal statt. In diesem Jahr war Mitausrichter der Regionalträger DRV Rheinland zu dessen Einzugsbereich die Stadt Aachen gehört.

Wissenschaftliche Leiter des Kolloquiums waren Dr. Rolf Buschmann-Steinhage (Deutsche Rentenversicherung Bund), Dr. Hans-Günter Haaf (Deutsche Rentenversicherung Bund) und Prof. Dr. Dr. Uwe Koch (DGRW).

 

Die DRV-Bund berichtet über die Anzahl der Anträge auf Zahlung der Rente für langjährig Versicherte seit Beginn am 1.7.14 und die Zahl der Anträge für das Jahr 2015. Nicht genannt ist die Zahl der tatsächlich gewährten Renten. Allerdings dürfte der Anteil der nicht unter die Regelung fallenden abgelehnten Anträge auf Rente nicht sehr hoch sein, allerdings würde man doch die Zahl und die Gründe für die Ablehnung wissen wollen


Pressemitteilung DRV

2015 wurden rund 247.000 Anträge auf die modifizierte Rente für besonders langjährig Versicherte ab dem 63. Lebensjahr gestellt. Rund 206.000 Anträge waren es 2014. Seit Inkrafttreten der Neuregelung am 1. Juli 2014 liegt die Zahl der gestellten Anträge damit insgesamt bei rund 453.000.

Der nachstehende Rentenversicherungsbericht der Bundesregieurng wurde dem Sozialbeirat übersandt, damit der Sozialbeirat das gesetzlich vorgeschriebenes Gutachten zu erstellen. Diese Gutachten liegt seit dem 25.11. vor und wurde unter "Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2015" auf dieser Seite veröffentlicht.


Rentenversicherungsbericht 2015

 


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211001 Zitat Rossbach Sicherheit Rente
   
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